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Verfassungsschutz: Informationen über untergetauchte Neonazis waren bekannt

Bis 2001 wusste der Verfassungsschutz über Aktivitäten der untergetauchten Neonazis Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt Bescheid. Dies geht aus einem geheimen Bericht über Hinweise auf Verstecke sowie geplante bewaffnete Überfälle hervor.

Schon 1998 tauchte das Trio unter. Laut dem Bericht war das Bundesamt für Verfassungsschutz dem Neonazi-Trio zu dieser Zeit mehrfach auf der Spur, versäumte jedoch immer wieder zuzugreifen.

Vor allem belastet der Untersuchungsbericht den inhaftierten Rechtsextremist Ralf Wohlleben, da er zeitweise über die kriminelle Karriere im Untergrund informiert war. Des weiteren soll der NPD-Nachwuchsorganisator Carsten S. 1999 als Kontaktperson fungiert haben.


WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Neonazi, Spur, Verfassungsschutz
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2011 15:09 Uhr von Trikoflex
 
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Schockiert das einen noch? Ich denke nicht, da die Behörden in der Regel viel mehr wissen, als sie zu geben und das Jahre später raus kommt. Bedauerlich für die Betroffenen jedoch ist es, dass absichtlich so schluderig gearbeitet werden muss, nur damit erst was passiert, bevor man überhaupt eingreift..Arme Regierung samt ihren Bediensteten.
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31.12.2011 19:34 Uhr von SNnewsreader
 
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Was nützt dann Vorratsdatenspeicherung wenn nur Idioten mit den Daten arbeiten. Für die ist doch schon ein "Raubmordkopierer" der Fang des Jahrhunderts.
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01.01.2012 04:39 Uhr von iarutruk
 
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krnaker staat, vielmehr staatsbedienstete. da kann man ruhig einen rundumschlag machen. in fasr jedem amt sitzen leute, die nicht befähigt sind, die an sie gestgellten aufgaben korrekt zu lösen. und dafür bekommen die noch recht viel geld.

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