31.12.11 14:38 Uhr
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Umfrage: Deutsche rechnen immer noch in D-Mark um

Laut einer Umfrage der "Bild am Sonntag" ziehen es viele Bundesbürger immer noch vor, ab und zu den Euro in D-Mark umzurechnen.

Von dieser Währungsumrechnung machen rund 70 Prozent der Westdeutschen Gebrauch. Ostdeutsche Bürger rechnen so zu 80 Prozent um.

28 Prozent der Bundesbürger verweigern jegliche Umrechnung.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Umfrage, Deutsche, DM, D-Mark
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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31.12.2011 16:10 Uhr von hofn4rr
 
+7 | -0
 
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umgerechnet: wird ganz unfreiwillig beim tanken, was wohl daran liegt, dass ich mich an 1,40 DM den liter super erinnern kann, kurz vor der euro einführung ;)

aber das zieht sich querbeet durch viele andere dinge des täglichen bedarfs.

brezeln für 50 pfennige beim bäcker, nicht im supermarkt... usw. usw.
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31.12.2011 16:11 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -2
 
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"Umrechnen ist totaler Quatsch. Schon allein deswegen weil die Preise selbst unter DM wirtschaftsbedingt längst nicht mehr die wie vor über 10 Jahren wären... "

Aber nicht so krass wie es jetzt beim Euro geworden ist.
Durch die Halbierung sind psychologisch gesehen alle Waren billiger geworden. Das hat man vor allen bei den Dingen die unter 1 DM gekostet haben besonders gut gesehen, die wurden meistens 1:1 in Euro umgestellt, weil 99 Cent hört sich genauso billig an wie 99 Pfennig.

Achso, ganz drollig finde ich die Schnorrer, früher hies es "Haste mal ne Mark?" heute heißt es "Haste mal nen Euro?"^^

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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31.12.2011 17:22 Uhr von Sonny61
 
+0 | -0
 
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Man braucht bei vielen Artikeln nur das Eurozeichen gegen das DM-Zeichen auszutauschen und was stellt man fest:
"Die gleichen Zahlen!"
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31.12.2011 22:26 Uhr von shadow#
 
+0 | -4
 
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Wen haben die gefragt? Die Altersgruppe über 70?

Einfach mal zu Gemüte führen wieviel Lebensmittel in Deutschland im internationalen Vergleich kosten.
Nahezu nichts!
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31.12.2011 22:51 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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"Einfach mal zu Gemüte führen wieviel Lebensmittel in Deutschland im internationalen Vergleich kosten.
Nahezu nichts! "

Ja und die Schwarzen haben kein Strom in ihren Strohhütten. Ich kann diese Vergleiche echt nicht mehr hören.
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31.12.2011 23:46 Uhr von Boron2011
 
+0 | -4
 
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@shadow#: "Einfach mal zu Gemüte führen wieviel Lebensmittel in Deutschland im internationalen Vergleich kosten.
Nahezu nichts! "

Wenn du schon vom internationalen Vergleich sprichst, vergleich doch mal unsere Lebensmittelpreise mit den indischen, amerikanischen oder südamerikanischen Ländern. Du wirst feststellen, daß dein Vergleich gewaltig hinkt!

... Oder hören deine internationalen Grenzen bereits hinter den Toren der EU auf und danach kommt nur noch Ödland?
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02.01.2012 13:17 Uhr von sesh
 
+1 | -0
 
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Äh Leute vor 10 Jahren hatten wir längst den Euro.
Die Währungen wurden am 01.01.1999 angeglichen. Seit damals hatte der Euro einen Wert von 1,95583 DM. Oder eine DM einen Wert von 0,51129188119621848524667276808312 Euro.

Es gibt nur einen Tag der Euro-Einführung, und das war Neujahrstag 1999. Der andere Tag war der, an dem bunte Papierfetzen gegen andere bunte Papierfetzen getauscht wurden. So wie der Wechsel von ´alter´ DM zu ´neuer´ DM.
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02.01.2012 17:14 Uhr von zkfjukr
 
+3 | -2
 
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Gedankengang: ich empfinde das durch euro viele sachen teurer sind

ne leberkassemmel kostet heute 1,5€
damals 1-1,5 Dm....
macht 100% preisanstieg in ~10 Jahren...
ist durch keinerlei inflation zu rechtfertigen...
ich denke auch das von keinem normalen arbeiter eine Gehaltserhöhung von 100% in 10 Jahren zu erwarten ist...

also jetzt bitte ein objektives gegenargument...
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03.01.2012 15:02 Uhr von sesh
 
+1 | -0
 
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@zkfjukr: EIN Gegenargument? Ich hab sogar viele:

1. Die Preise für Nahrungsmittel waren zum Zeitpunkt der Euroumstellung ewig lange nicht gestiegen.

2. Der Preisanstieg kam erst mit der Einführung des Bargelds im Jahr 2002, nicht des Euros im Jahr 1999.

3. Viele andere Produkte sind nicht teurer geworden sondern billiger. Viel billiger.

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