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Wien: Ehrlicher Obdachloser findet 7.000 Euro und gibt sie bei der Polizei ab

Ein ehrlicher Obdachloser hat auf einer Wiener Straße einen Bargeldbetrag von 7.000 Euro gefunden. Das Geld befand sich in einem Plastiksack.

Ohne zu zögern vertraute sich der Mann einer Sozialarbeiterin an. Dann übergaben beide das Geld schließlich der Polizei.

"Ich habe tiefsten Respekt", sagte Michael Landau von der Caritas.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Euro, Wien, Obdachloser
Quelle: www.krone.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2011 14:44 Uhr von Lanyards
 
+6 | -2
 
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Zitat aus der Quelle: "als geistig abnorm abgestempelt"

Vor oder nachdem er das Geld abgegeben hat ?
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31.12.2011 15:00 Uhr von Hatox
 
+3 | -14
 
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31.12.2011 15:05 Uhr von fromdusktilldawn
 
+7 | -8
 
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schön blöd
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31.12.2011 17:09 Uhr von Ichimaru
 
+5 | -1
 
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Meine Hochachtung: und meinen Respekt hat er gewonnen.
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01.01.2012 04:43 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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"Ich habe tiefsten Respekt", sagte Michael Landau von der Caritas.

besser wäre es gewesen, wenn er seinen geldbeutel aufgemacht hätte und ihm einen finderlohn ausgehändigt hätte.
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01.01.2012 13:08 Uhr von Chris9988
 
+0 | -3
 
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hätte "dummer Obdachloser" heißen sollen wer so blöd ist so viel Geld zu verlieren, der hat a.kein respekt vor Geld und b. es nicht verdient dieses wieder zu bekommen.

Der Besitzer wird sich nun aber warscheinlich doch die neuen Sommerreifen für sein Ferarri kaufen können und der Obdachlose weiter sein Bier am Kiosk.
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02.01.2012 01:53 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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was haben denn da einige für eine schlechte moral.

zum einen reden sie schlecht über die penner, sie seien taugenichtse, dreck unter der brücke, assoziale. ich könnte noch viele dieser namen nennen, für die menschen die am abgrund jeglicher zivilisation leben müssen, teils aus eigenem, teils aus fremden verschulden.

nun geht solch ein mensch, der 7000 € gefunden hat und gibt sie ab. jetzt beschimpft man ihn als dummen penner. pfui teufel kann ich dazu nur schreiben.
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02.01.2012 15:38 Uhr von freak2435
 
+0 | -0
 
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Hoffentlich hat er wenigstens die 220€: Finderlohn die ihm zustehen direkt behalten.

Edit war ja in Österreich also 450€

[ nachträglich editiert von freak2435 ]
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16.01.2012 20:31 Uhr von K-rad
 
+0 | -0
 
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Unterschiedliche Quellen unterschiedliche Fakten.
Dies ist keine Kritik an dieser News sondern lediglich eine Festsellung.

Hier steht : Das Geld befand sich in einem Plastiksack.

Welt Online (Axel Springer (Bild)) schreibt :
Der obdachlose Hermann Schleichert findet am 26. Dezember einen Umschlag. Braun ist er und verschlossen. Mitten auf der Straße liegt das Kuvert, wie Schleichert später bei der Polizei zu Protokoll gibt.... Doch schon durch das Sichtfenster sieht Schleichert einen Teil des unglaublichen Inhalts

Was bei dem Welt Online Artikel auch mehr zum Vorschein kommt ist die Ansgt des Mannes wegen der hohen Summe und das er Personen kenne die schon wegen 20 Euro überfallen worden sind. Ich will dem Mann ja nichts unterstellen aber ich habe das Gefühl das es die Angst war die ihn dazu getrieben hat das Geld zurück zu geben und weniger seine Moral von Anstand.

"„Ich hatte Angst, dass man mich niederhaut. Ich weiß von Frauen, die wurden wegen 20 Euro ausgeraubt"

Quelle -> http://www.welt.de/...

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