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Berlin: Vorbestrafter Messerstecher muss nicht ins Gefängnis

Ein zum wiederholten Male ohne Führerschein fahrender 24-jähriger BMW-Besitzer parkte im September 2010 in Berlin Wedding in der zweiten Reihe und behinderte dadurch massiv den nachfolgenden Verkehr. Als ihn sich ein wütender Nissan-Fahrer zur Brust nehmen wollte, zückte der 24-Jährige sein Messer.

Der Nissan-Fahrer wurde durch Messerstiche in Bauch und Bein lebensgefährlich verletzt. Wegen dieses Vorfalls stand der BMW-Fahrer jetzt vor Gericht. Der Staatsanwalt hatte für den vorbestraften Täter eine Haftstrafe von drei Jahren beantragt, der Angeklagte erwartete einen Freispruch.

Das Gericht verurteilte den 24-Jährigen zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro für wiederholtes Fahren ohne Führerschein. Vom Vorwurf der Körperverletzung wurde er wegen Notwehr freigesprochen. Der Angeklagte konnte sich bei der Urteilsbegründung ein Grinsen nicht verkneifen.


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WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Urteil, Gefängnis, Freispruch, Messerstecher
Quelle: www.berliner-kurier.de

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31.12.2011 11:48 Uhr von culturebeat
 
+5 | -16
 
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31.12.2011 11:51 Uhr von Borgir
 
+22 | -2
 
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Lächerlich: sich selbst verteidigen und ein Messer ziehen sind zwie paar Schuhe. Und dann noch grinsen.....Unsere Rechtssprechung ist ein schlechter Witz, mehr nicht, Gerichte ein Heim für verweichlichte Richter und Anwälte einfach nur Rechtsverdreher.
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31.12.2011 11:51 Uhr von blabla.
 
+13 | -3
 
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culture: du tust mir Leid! Und das meine ich wirklich ernst... Suche dir bitte professionelle Hilfe! Was ist denn das für ein beschissener Autorenkommentar? omg
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31.12.2011 11:56 Uhr von Borgir
 
+6 | -4
 
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Lächerlich: sich selbst verteidigen und ein Messer ziehen sind zwie paar Schuhe. Und dann noch grinsen.....Unsere Rechtssprechung ist ein schlechter Witz, mehr nicht, Gerichte ein Heim für verweichlichte Richter und Anwälte einfach nur Rechtsverdreher.
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31.12.2011 12:18 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -1
 
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Das Urteil Fahren ohne Führerschein ist wohl Mindeststrafe. 1200€ als Wiederholung? Ist ein Witz. Hätte man noch eine Null ranhängen sollen.

Bei dem anderen Urteil kann ich nichts sagen, wenn es so wie in der Quelle beschrieben ablief ist es korrekt, wenn allerdings durch Falschaussagen kein Grund bestand und nur aus Frust zugestochen wurde ist es falsch.
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31.12.2011 12:23 Uhr von architeutes
 
+16 | -2
 
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Messer stets am "Mann". Kriegt er ein paar aufs Maul weil
er in zweiter Reihe parkt , und sticht zu . Veträgt sein
Ehrgefühl nicht mal zu unterliegen . Hat zwar keinen Füherschein , dafür einen netten Richter .
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31.12.2011 13:15 Uhr von architeutes
 
+4 | -2
 
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@Autor: wenn man beide Fälle vergleicht die Du uns hier "geziehlt"
vorlegst ist das noch nicht mal mehr ironisch , es ist
wiederlich und traurig . Ich habe die schlimmsten Befürchtung
davor wo das noch enden soll . Und obendrein noch mit
bewuster bevorzugung einzelner . Bekommt da ein Schläger
von seinen Opfer Schmerzensgeld , und obendrein noch
eine Entschuldigung . Der Student hat sich verteidigt und
geht in den Knast . Obendrein weiß nun der Schläger wie
mann hier legal Kasse macht . Wiederlich .
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31.12.2011 13:30 Uhr von quade34
 
+10 | -2
 
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wer ein Messer: mitführt, nimmt die Verletzung und den Tod anderer Menschen billigend in Kauf. Schon das Mitführen einer Waffe sollte mit höchsten Strafen belegt werden.
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31.12.2011 15:03 Uhr von iarutruk
 
+4 | -2
 
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der richter sollte nur noch eingesetzt werden um den hof des gerichtsgebäudes sauber zu halten. schon alleine das wiederholte fahren ohne führerschein ist kein kavaliersdelikt mehr, sondern eine straftat. und da sehen urteile anders aus.

und die stiche auf einen unbewaffneten man? kann man da noch von notwehr reden?
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31.12.2011 15:58 Uhr von culturebeat
 
+1 | -6
 
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@Rasisstenjaeger: Ich hetze gegen Ausländer?
Zeig mir mal bitte, wo!

Von Hass erfüllt sind hier ganz andere, kuckstu hier:
http://www.shortnews.de/...
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01.01.2012 11:02 Uhr von ThePunisher89
 
+2 | -2
 
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"Das müssen wir aushalten!": Woanders hängen die Leute für solche Sprüche!

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