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Anonymous ging gegen Militärausrüster "specialforces.com" vor

Die Hacktivisten von Anonymous haben in ihrer "einwöchigen Feier des Stiftens von totalem Chaos bei globalen Finanzsystemen, Streitkräften und Regierungen" nach dem Stratfor-Hack eine weitere Webseite ins Visier genommen. Diesmal ging es um "specialforces.com".

Der Grund ist der Einsatz von Pfefferspray und Elektroschock-Waffen durch die Polizei gegen Mitstreiter der Occupy-Bewegung. Genau solche Waffen bietet die Webseite zum Kauf an. Genau wie bei Stratfor war es für Anonymous kein Problem, in den Server der Website einzudringen.

Insgesamt wurden 14.000 Passwörter und 8.000 Kreditkarten-Daten entwendet. Der Angriff erfolgte wohl schon vor einiger Zeit. Die erbeuteten Daten sollten aber erst im Rahmen der Aktion "LulzXmas" an die Öffentlichkeit gelangen. "Specialforces.com" hat inzwischen einen Hacker-Angriff im August bestätigt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Hacker, Militär, Anonymous
Quelle: www.gulli.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2011 11:55 Uhr von RottenApple
 
+4 | -4
 
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Wenigstens mal eine News in der steht "Die Hacktivisten von Anonymous" und nicht "Die Hackergruppe Anonymous" oder ähnliches. -
We had to contain our laughter when we saw these two "hacker proof" logos plastered on the SpecialForces.com website: "Scanned by GoDaddy.com: secured website" and "McAfee SECURE sites help keep you safe from identity theft, credit card fraud, spyware, spam, viruses, and online scams.”

[ nachträglich editiert von RottenApple ]
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31.12.2011 15:31 Uhr von Floppy77
 
+1 | -3
 
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Ist doch immer so, dass den größten Schaden nicht: die gehackten Firmen haben, sondern die Kunden. Von daher hab ich seit jeher schon wenig Verständnis für solche Aktionen.
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31.12.2011 16:18 Uhr von Dracultepes
 
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@RottenApple: Und wo soll da der große Unterschied sein?

Ich steh garnicht auf Gruppen die meinen einem Sagen zu müssen was man kaufen darf und was nicht.

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