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Pädophiler machte sich über Facebook als Jürgen Klopp an 12-Jährigen ran

Ein bereits vorbestrafter pädophiler Mann hat sich über das soziale Netzwerk Facebook an einen 12 Jahre alten Jungen aus Baden-Württemberg herangemacht. Der 41 Jahre alte Mann gab sich dabei als BVB-Coach Jürgen Klopp und auch als Nationalspieler Mario Götze aus.

Der Junge versuchte, über das Internet mit seinen Fußball-Stars Kontakt aufzunehmen. Dabei geriet er an den Pädophilen, der dem Jungen eine Fußballkarriere versprach und ihn in ein angebliches "Fußballinternat" holen wollte.

Erst als ein 21-Jähriger ihn über das Internet kontaktierte und den 12-Jährigen aufklärte, beendete er den Kontakt zu den 41-Jährigen. Der 21-Jährige war ein früheres Opfer des Mannes. Es wurde gegen den 41-Jährigen Anzeige erstattet.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Trainer, Falle, Jürgen Klopp, Pädophiler
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2011 11:19 Uhr von stargirl
 
+1 | -0
 
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Der Junge konnte es ja nicht vorher wissen , das ist wohl klar .

Der Junge ist bestimmt ein riesen großer Fußball fan , und wollte sein Idol mal kennenlernen und ist halt an so ein geraten !

Ich möchte gerne wissen ob die Eltern des Jungen nicht ab und zu mal nachschauen was er im Internet macht.
Es soll jetzt nicht heißen das es schuld des Jungen war,aber ich habe auch 2 jungs klar der kleine geht noch nicht ins Internet,aber der große !

Und er geht auch in facebook rein, aber nur um da zu spielen, ich gucke immer nach was er gerade im net macht .
Ich finde es auch von den 21 jährigen ganz nett und gut das er den darauf hingewiesen hat , es gibt nicht viele die sowas machen .

Dem Mann sollte man das Internet abklemmen , und sperren lassen überall ,so das er sowas nicht mehr machen kann !

Und Natürlich seine gerechte strafe bekommt .

[ nachträglich editiert von stargirl ]
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31.12.2011 12:33 Uhr von F.Steinegger
 
+2 | -0
 
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Die Eltern sollte man ebenfalls bestrafen: Denn bei Fratzenbuch darf man erst mit 13 einen Account anlegen.
Da die Eltern das zugelassen haben, vielleicht den Account sogar noch selbst erstellt hatten und höchstwahrscheinlich keine Kontrollen gemacht hatten, sind sie in meinen Augen mit dran.
Aber die hatten das Kind wahrscheinlich vor den Rechner gesetzt, damit sie ihre Ruhe haben, wie viele Eltern heutzutage.
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31.12.2011 14:15 Uhr von Philea
 
+1 | -1
 
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oder: man macht das so wie mein Vater vor vielen Jahren. Da hatten wir zwar noch kein Internet, aber ich hab oft Dungeon Siege gespielt. Meinem Vater ging es auf die Nerven und schrie ohne Witz:"KANNST DU NICHT MAL WAS ANDERES MACHEN??? GUCK DOCH MAL FERNSEHEN!!!

Idiot..
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18.03.2012 19:15 Uhr von ringella
 
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kinderschänder: Todesstrafe allen Kinderschändern!!!!!!!!!!

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