31.12.11 10:18 Uhr
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USA: Präsidentschaftskandidat plädierte für Rückbesinnung auf Verfassung

Ein Veteran, der mehr Unterstützer aus militärischen Kreisen hinter sich hat als alle anderen republikanischen Kandidaten vereint, sprach sich für den freien Markt, Rechte und für die amerikanische Verfassung aus. Sollte Ron Paul 2012 gewählt werden, wolle er sich stark der Schuldenreduzierung widmen.

Um Schulden zu reduzieren - er sprach von einer Milliarden US-Dollar im ersten Jahr - möchte der umstrittene Republikaner aus Texas gerade beim Militär und der Kriegspolitik einsparen. Schulden seien der eigentliche Feind, so der 76-jährige. Er möchte sich auf die Probleme in Amerika konzentrieren.

"So viele Menschen realisieren die Probleme, die wir haben. Die Menschen haben den Krieg, die Wirtschaft wie auch die Federal Reserve satt. Sie möchten Veränderung. Ich habe einen Vorschlag: Wieso folgen wir nicht der amerikanischen Verfassung?" so Ron Paul in Newton, Iowa.


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WebReporter: ~frost~
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Verfassung, Präsidentschaftskandidat, Wahlkampagne
Quelle: caucuses.desmoinesregister.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2011 10:18 Uhr von ~frost~
 
+19 | -2
 
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Ich bin kein eigentlicher Newsposter, aber über einen ganz besonderen Präsidentschaftskandidat hört man hier sehr wenig. Ron Paul. Er steht gegen der FED, für Bürger Rechte, für weniger Staat, für weniger Militär - und wird obwohl er einer der Top Kandidaten ist und in manchen Umfragen schon vorne lag, wird er bewusst von vielen amerikanischen Medien ignoriert. Er möchte Friede im mittleren Osten schaffen, in dem die USA nicht mehr Israel unterstützt. Kaum ein Kandidat ist so umstritten wie er.
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31.12.2011 10:32 Uhr von gamer9991
 
+5 | -0
 
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Er ist sicher einer der vernüftigsten Republikaner die für den Posten kandidieren, jedoch ist auch er bei weitem nicht perfekt. Zwar ist er gegen den Irakkrieg, bzw Patriot Act, aber auch er ist sehr konservativ. Außerdem hält er nichts von Sozialversicherungen, möchte Steuern senken und die Einkommenssteuer abschaffen, und nur durch Senkung der Militärausgaben Geld sparen, was eigentlich garnicht möglich ist, die Steuern abzuschaffen sollte das geringere Problem sein jedoch wird sich der Senat, geschmiert von diversen Rüstungsfirmen und andere hochrangige Persönlchkeiten nicht damit abfinden, von morgen an keinen Krieg zu führen... Selbst wenn er also gewählt wird, werden die amerikanischen Besetzungskriege weiter gehen.

Bei den US Präsidenten ist es immer das selbe, sie haben viel Macht, doch keiner hat soviel Macht um etwas gutes für das Volk zu schaffen

[ nachträglich editiert von gamer9991 ]
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31.12.2011 10:34 Uhr von architeutes
 
+11 | -1
 
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@Autor: Ein dickes Plus , guter sachlich und neutraler Beitrag
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31.12.2011 10:43 Uhr von usambara
 
+0 | -2
 
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spreadingsantorum.com - genau das ist der US-Wahlkampf.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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31.12.2011 10:49 Uhr von usambara
 
+0 | -2
 
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31.12.2011 10:54 Uhr von Summersunset
 
+2 | -0
 
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Kleiner Fehler in der News: One Trillion ist eine Billionen, nicht eine Milliarde.

Das Problem mit Ron Paul ist, dass er schon (zu) alt ist und zwar warme Worte hat, das Konzept dahinter bisher aber noch nicht steht.
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31.12.2011 10:54 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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"Wieso folgen wir nicht der amerikanischen Verfassung?"

Und was genau meint er da?
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31.12.2011 11:07 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Von der amerikanischen Verfassung im Urzustand ist: ja eh nichts mehr übrig. Die ganzen Zusatzartikel haben schon alles umgekrempelt.

Es ist immer eine Sache, was ein Kandidat vor der Wahl verspricht und eine ganz andere was nach der Wahl davon noch bleibt.

Ob Obama heute noch den Friedensnobelpreis bekommen hätte?

[ nachträglich editiert von Floppy77 ]
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31.12.2011 12:35 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -0
 
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sollten sich auch mal mancher deutsche: politiker zu herzen nehmen, mal wieder dem grundgesetz mehr treue zu beweisen. aber hierzulande gehört es für unsere politiker ja fast schon zum guten ton, die grundrechte der bürger mit füssen zu treten!

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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31.12.2011 14:11 Uhr von Jaegg
 
+1 | -2
 
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ich: weiß nicht wieso, aber irgendwie kann ich dem keinen glauben schenken :D :D

moment mal:
"Ein Veteran, der mehr Unterstützer aus militärischen Kreisen hinter sich hat als alle anderen republikanischen Kandidaten vereint..."

"...möchte der umstrittene Republikaner aus Texas gerade beim Militär und der Kriegspolitik einsparen."

tzahahahahahaaha...ahahaha guter witz :D

[ nachträglich editiert von Jaegg ]

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