30.12.11 21:32 Uhr
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Obdachloser von Mutter verstoßen - Weihnachten auf der Straße

1.000 Kilometer ist er mit dem Rad gefahren. Eine Tour zur Suche nach einer Wohnung führte den Hamburger Obdachlosen Max Bryan auch nach Gießen, wo er am Abend vor Weihnachten seine Mutter traf, mit überraschendem Ausgang.

Denn anders als erwartet, machte die Mutter dem Sohnemann klar, dass er Weihnachten nicht bei ihr verbringen könne. Sie müsse noch Geschenke kaufen und habe ohnehin nicht viel Zeit für ihren Sohn, der sich erst einmal rasieren müsse, bevor sie ihn in die Wohnung lasse.

Auf den kalten Stufen eines Autohauses verbrachte der Obdachlose dann Heilig Abend allein und ohne die Mutter, genau wie vor 22 Jahren, als die Mutter beide Kinder schon einmal im Stich ließ. In Frankfurt, Friedberg und Bad Nauheim will der Obdachlose nun weiter nach einer Wohnung suchen.


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WebReporter: fernsehkritik
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mutter, Straße, Wohnung, Weihnachten, Obdachloser
Quelle: www.themenportal.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2011 21:32 Uhr von fernsehkritik
 
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(VL) Schon seltsam, da laufen die Leute seit 2000 Jahren in die Kirche, beten einen Mann mit Bart an, der da am Kreuze hängt und für die Sünden der Menschen gestorben ist und wenn so ein Mann mit Rauschebart dann in der heutigen Zeit um Unterschlupf und ein warmes Bett bittet, und das auch noch bei der eigenen Mutter, schlägt die ihm die Tür vor der Nase zu. Wirklich unfassbar!
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30.12.2011 21:36 Uhr von muhschie
 
+3 | -1
 
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Wer kennt: schon die Vorgeschichte...
http://www.zeit.de/...
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31.12.2011 00:23 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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@ mush Das war nix..Die Wichtigkeit der Anwesenheit von Superreichen muß man nicht in eine Pseudoreportage einpacken !!

Es gibt so viele Menschen, bei denen nach dem Ende des Geldes noch ganz viel Monat übrig ist!!!!

Man macht sich über arme Menschen nicht lustig, jeder von uns und ich auch kann ganz schnell dort landen !!!
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31.12.2011 00:28 Uhr von muhschie
 
+1 | -0
 
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Das war nix: Herr Klassenfeind...
Passiert das mich jemand falsch versteht...

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