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Ukraine: Julia Timoschenko wurde im Rollstuhl in ein Straflager gebracht

Am heutigen Freitagmorgen wurde die ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko aus dem Gefängnis in ein Straflager in Charkiw überführt.

Für die Verlegung in die Kachanowski-Kolonie wurde ein Gefängnistransporter benutzt.

Aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes der früheren ukrainischen Ministerpräsidentin, wurde sie im Rollstuhl in das Straflager verlegt.


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WebReporter: Kosh67
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozess, Ukraine, Ministerpräsident, Rollstuhl, Kiew, Julia Timoschenko
Quelle: www.20min.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2011 11:37 Uhr von Götterspötter
 
+22 | -3
 
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Ich finde das einen Hammer !! Was in der Ukraine passiert und das es die EU und Deutschland es nicht schaffen diese Land politisch und wirtschaftlich zu isolieren ......

Was macht eigentlich die Schwesterwelle ???
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30.12.2011 11:37 Uhr von nIkOn2
 
+13 | -0
 
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Und Warum? Der Sprecher der Gefängnisverwaltung in Kiew, Igor Andruschko, bestätigte, Timoschenko sei nicht mehr im Untersuchungsgefängnis Lukjanka. Die Politikerin war am 11. Oktober wegen Amtsmissbrauchs zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Der Prozess um Gaslieferverträge mit Russland hatte international für viel Kritik gesorgt. Die EU und die USA haben der ukrainischen Führung vorgeworfen, die Verurteilung sei politisch motiviert, um eine Hauptkonkurrentin von Präsident Viktor Janukowitsch auszuschalten. Ein Berufungsgericht in Kiew bestätigte das Urteil am 23. Dezember.
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30.12.2011 11:55 Uhr von culturebeat
 
+7 | -1
 
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@Götterspötter: Der mag es wohl, etwas strenger ran genommen zu werden.
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30.12.2011 13:47 Uhr von Don_Vito
 
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@Götterspötter: Wenn es DER ehemalige Ministerpräsident gewesen wäre, dann würder Guido aktiv werden.
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30.12.2011 13:53 Uhr von Kyklop
 
+10 | -2
 
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Sie ist: halt ne geile MILF!
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30.12.2011 14:45 Uhr von savage70
 
+5 | -2
 
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Immer das Selbe: Das kennt man schon von anderen abgehalfterten Politikern. Sobald sie vor Gericht gestellt werden werden sie auf einmal schwer krank. Das für Feiglinge.
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30.12.2011 19:08 Uhr von bauernkasten
 
+5 | -0
 
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Die Königin der Befreiungsbewegung: gegen Russland wird ins Gulag geschoben. Aufgrund des Erdgas-Transits sagen unsere 28 EU-Helden lieber - nichts.
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31.12.2011 00:46 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
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@savage70: erst nachdenken, dann schreiben!
sie wurde wegen der absolut schlechten haftbedingungen waehrend ihres gefaengnissaufenthaltes krank, und die bedingungen wahren wohl nicht aus purem zufall so miserabel.
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31.12.2011 11:55 Uhr von farm666
 
+1 | -0
 
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Hab mich eben mal informiert: und was ihr vorgeworfen wurde ist ja lächerlich.

Glaubt mir, wenn man hier zulande mal genauso penible unsere politiker durchleuten würde, man währe schockiert.

Politisch motiviert, keine frage!
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08.01.2012 22:14 Uhr von CageFightOvi
 
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Also Es ist vielleicht tragisch und unfair aber es ist wie mit runterladen von Musik. Nur weil es alle machen heißt es nicht das man keinen bestrafen darf. Natürlich ist die ganze Sache gegen sie ins Rollen gekommen weil ihre politischen Gegner einen Vorteil haben aber die Anschuldigungen sind nicht erfunden ! Man könnte fast jeden Politiker in der Ukraine in den Knast bringen und sie hat es nun erwischt und es kommen noch mehr Probleme auf sie zu. Und "das Land wirtschaftlich zu isolieren" würde nur den armen der Armen schade, na toll.
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08.01.2012 22:18 Uhr von CageFightOvi
 
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Ausserdem: ist sie nicht die Königin der Befreiungsbewegung (von was befreit sei Ukaine denn), sondern auch die Unterdrückerin der russischen Kultur und Sprache die zu Ostukraine mal dazugehört. Sie hat sich viele Feinde gemacht und nur ans Geld gedacht und jetzt steht sie da als Heldin ? Mal erlich eine Frau in ihrem Amt in so einem armen Land die mal eben 220 Million Dollar Strafe bezahlen konnte kann doch nur eine Verbrecherin sein !

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