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29.12.11 22:04 Uhr
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Bundesregierung nach Razzia bei Konrad-Adenauer-Stiftung in Kairo besorgt

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat sich in einer Stellungnahme "sehr besorgt" über die jüngsten Entwicklungen in Ägypten gezeigt. Zu den 17 Einrichtungen und Organisationen, die am heutigen Tag durchsucht wurden, gehörte auch das Kairoer Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Über eine Sprecherin ließ der Außenminister erklären, "dass die Angelegenheit möglichst schnell aus der Welt geschafft wird und die Stiftung ihre Arbeit ohne Behinderungen fortsetzen kann." Die Stiftung ist nach Auskunft des Auswärtigen Amtes bei ihrer Arbeit in Kairo "erfolgreich".

Auch die US-Regierung äußerte sich zu den Vorgängen. Die dortige Sprecherin des Außenministeriums kritisierte, dass die Durchsuchungen "im Widerspruch zur bilateralen Zusammenarbeit" stünden. Im staatlichen Fernsehen hatten Ermittler den Verdacht "illegaler Finanzierung" geäußert.


WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Bundesregierung, Razzia, Stiftung, Kairo
Quelle: www.tagesschau.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ist die Welle doch selbst Schuld   
 
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29.12.2011 22:50 Uhr von Bad666
und zeigt einmal mehr das wir uns aus den Angelegenehiten anderer Länder, vor allem derer im mit. Osten, raushalten sollten.
Jedem der auch nur versucht klar zu denken war immer klar das sich bei den Pyramidenbauern nix ändern würde, das es sogar noch viel islamistischer als je zuvor dort werden würde.
Man hats verdrängt und tut jetzt so als ob man Überrascht wäre.
Man hat bei den Kreuzzügen auch versucht den Ländern dort unsere Weltanschauung aufs Auge zu drücken, heut versucht man das erneut
Kommentar ansehen Jajaaa....   
 
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30.12.2011 08:30 Uhr von maki
"Die Stiftung ist nach Auskunft des Auswärtigen Amtes bei ihrer Arbeit in Kairo "erfolgreich". "

Beim Aufhetzen der Einheimischen im Interesse der westlichen Wirtschaft/Politik? Das glaub ich gern.

Diese ganzen Läuse (Adenauer-Stifungen, Goethe-Institute und sonstige lokale Volksverhetzer) gehören nicht gefilzt, sondern aus den jeweiligen Ländern geschmissen oder besser gleich entsorgt.

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