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US-Behörden fordern 95 Millionen Dollar von Deutscher Telekom

Im Zusammenhang mit einem Schmiergeldskandal auf dem Balkan fordern US-Behörden von der Deutschen Telekom und ihrem ungarischen Tochterunternehmen Magyar Telekom eine Geldstrafe in Höhe von 95 Millionen Dollar (72,8 Millionen Euro).

Beide Firmen hätten in den Jahren 2005 und 2006 Politiker in Mazedonien und Montenegro bestochen, damit diese den Mobilfunkmarkt nicht für Mitbewerber öffneten, teilten das US-Justizministerium und die US-Börsenaufsicht (SEC) am Donnerstag mit.

Obwohl sie die Vorwürfe zurückweisen, hätten sich beide Unternehmen zur Zahlung der Geldstrafe bereiterklärt, um einer Strafverfolgung unter dem US-Auslandskorruptionsgesetz zu entgehen, hieß es.


WebReporter: BmT.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Telekom, Deutscher, Vergleich
Quelle: www.ftd.de

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30.12.2011 02:11 Uhr von meisterthomas
 
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Ist die US-Strafverfolgung Willkür? Oder warum akzeptiert man vorschnell zu unrecht verhängte Strafen?

Gäbe es eine Rating-Agentur für die Leistungen der Telekom in Deutschland, so würde sich das Rating langsam aber sicher dem Schrottwert nähern.

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