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Fußball: Fall Podolski - Der 1. FC Köln zittert vor einer reichen Russin

Der 1. FC Köln zitter vor einer reichen Russin. Denn sie möchte Kölns Publikumsliebling Lukas Podolski nach Moskau holen. Olga Smorodskaya ist Millionen schwer und Präsidentin von Lokomotive Moskau.

Sie will Poldi mit einem neuen Stadion und dem Neuaufbau einer Mannschaft um ihn herum locken. Doch Poldi selber gibt sich gelassen. Erster Ansprechpartner sei nach wie vor nur der 1. FC Köln.

"Die haben sich festgebissen und würden Poldi notfalls den Dom in Moskau neu aufbauen, um ihn zu holen", sagte ein Insider.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Köln, Wechsel, Verein, Lukas Podolski, Lokomotive Moskau
Quelle: www.express.de

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29.12.2011 20:11 Uhr von Lyko
 
+14 | -3
 
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Traurig wie solche Leute den Fußball zerstören.

Vereine ohne Tradition* aufbauen, Söldner für viel Geld einkaufen und alle möglichen Ligen zum Spielball der Multimilliardäre machen.

Die einzige Liga die es richtig macht, ist und bleibt die Bundesliga.
Hat ein Verein massive Schulden, erfolgt ein Zwangsabstieg.
Außerdem die beste Regel des Fußballs, die 50+1 Regel !

Alle Ligen sollten sich ein Beispiel nehmen.



@ Poldi.
Er soll zu einem Verein mit Tradition. Er ist ein guter Spieler und soll mit dem Herzen Spielen und nicht mit Dollar-Scheinen vor den Augen.



*bei der Tradition mit Lok.Moskau bin ich mir nicht sicher, trotzdem bin ich strickt gegen solche "Geldquellen" im Fußball wie Frau Smorodskaya
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29.12.2011 21:29 Uhr von ice-men
 
+2 | -0
 
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50+1: in der bundesliga??

leverkusen?
Wolfsburg?
Hoffenheim?

soll ich weitermachen die regel wird seiot zig jahren umgangen die dummen sind die vereine die sich an die regel halten.

zu der tradition geb ich meinem vorredner recht,die geldsæcke haben im fussball nix verloren.

[ nachträglich editiert von ice-men ]
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29.12.2011 23:26 Uhr von Lyko
 
+1 | -0
 
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Zu 50+1: Die 50+1 Regel besagt nicht, dass dort nicht jeder Geld reinpumpen darf. Das wird natürlich bei Leverkusen (durch Bayer) bei Wolfsburg (VW) und Hoffenheim (Hopp) getan.

Bei 50+1 geht es um das Stimmrecht.
Wenn ich zB. viel Geld hätte, könnte ich mir keinen Bundesligisten kaufen. Dafür bräuchte ich ja 51%, möglich sind jedoch "nur" 49%.

Natürlich kann man sowas unterlaufen.
Dennoch ist es gut, dass ein Verein nicht voll und ganz 1 einzigen Person gehören kann.
Dennoch sollte die Fifa einheitliche Regelungen beschließen.

Ich persönlich wäre für ein Spendenverbot. Der Verein soll nur soviel Geld ausgeben dürfen, wie er auch einnimmt.
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30.12.2011 08:11 Uhr von ydnilber70
 
+1 | -0
 
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Lyko: ohne tradition,der war gut^^ ...lokomotive moskau gibt es länger wie köln z.b.

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