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Dortmund: Prozessbeginn gegen rückfälligen Sexualstraftäter

Der Fall liegt fast ein Jahr zurück. Am 26. Januar diesen Jahres missbrauchte der bereits vorbestrafte Straftäter K. in der Tiefgarage des dortigen Hauptzollamtes eine Siebenjährige. Sechs Monate später wurde er verhaftet und gestand die Tat. Nun begann der Prozess vor dem Landgericht.

Der erste Verhandlungstag dauerte nicht lange. Sein Anwalt Alfons Becker verlas eine schriftliche Erklärung seines Mandanten. Ja, er habe das Mädchen missbraucht und er bedauere das. Mehr wollte der Täter dazu allerdings nicht sagen.

K. kam trotz zuvor angeordneter Sicherungsverwahrung nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte frei und nach Dortmund. Nach anfänglicher Überwachung durch 24 Polizeibeamte stellte die Polizeibehörde dies im Dezember 2010 ein. Einen Monat später wurde der Mann rückfällig.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Prozess, Dortmund, Täter, Missbrauch, Sexualstraftäter
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2011 15:41 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -2
 
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Die Akten bitte nach Straßburg schicken.

Ich hoffe, die machen sich dann auch Gedanken um die Menschenrechte des Mädchens...
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29.12.2011 16:03 Uhr von iarutruk
 
+3 | -2
 
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wer mir jetzt zu meinem kommentar ein minus gibt, der hat weihnachten zu viel gefeiert.

solch einem wiederholungstäter gehören die hoden abgetrennt und denjenigen, die ein positives ergebniss über eine erfolgreiche therapie geurteilt haben auf lebzeit ein berufsverbot ausgesprochen
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30.12.2011 00:05 Uhr von there4you
 
+1 | -0
 
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wenn ich das schon wieder lese: ``K. kam trotz zuvor angeordneter Sicherungsverwahrung nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte frei und nach Dortmund.``

Mittlerweile sollte dem letzten Idioten klar sein,das dieses Urteil ein Fehler war.
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05.01.2012 13:06 Uhr von bigX67
 
+0 | -0
 
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das die strassburger richter die deutsche rechtsprechung verwarfen, ist durchaus korrekt. die deutsche rechtsprechung war halt fehlerhaft. muss deswegen schnellstens korrigiert werden.
unfähig sind nur die deutschen politiker, welche auf das strassburger urteil, welches mit sicherheit auch nicht plötzlich aus den wolken fiel, so unzureichend reagieren.


kastration ist auch kein allheilmittel.

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