Studentin entwickelt einen Fernseher, in den man virtuell hineingreifen kann
Jayne Vidheecharoen vom Art Center College of Design in Kalifornien, USA, hat einen Fernseher entwickelt, in den man sozusagen direkt hineingreifen kann: dabei können digitale Objekte "bewegt" werden.
Der Prototyp, den Jayne jetzt vorgestellt hat, "überträgt" die physischen Hände, die man für diesen Zweck hinter dem Fernseher platziert, in ihre virtuellen Entsprechungen.
Um ihre Idee umzusetzen, musste Jayne nicht auf teure Materialien zurückgreifen: Klebeband, die billigste Webkamera, Schaumstoff und ein geliehener Monitor waren schon vollkommen ausreichend. Jayne geht davon aus, dass ihr Projekt durchaus kommerzielle Anwendung finden kann.