Hugo Chávez: USA vermutlich Schuld an Krebserkrankungen von Staatschefs
Der venezolanische Staatschef Hugo Chávez vermutet, dass die gehäuft auftretenden Krebserkrankungen bei den lateinamerikanischen Staatschefs durch die USA verursacht wurden. Die USA könnten eine Technologie entwickelt haben, diese Erkrankungen auszulösen.
Chávez selbst ist vor einigen Monaten ein Krebsgeschwür entfernt worden. Sowohl bei der amtierenden Präsidentin von Brasilien als auch deren Vorgänger wurde Krebs festgestellt. Außerdem sind die Präsidenten von Paraguay und auch von Argentinien an Krebs erkrankt.
Chávez will nach eigenen Angaben niemandem die Schuld an den gehäuften Krebsleiden zuschreiben. Er finde dieses allerdings "sehr, sehr seltsam". In etwa 50 Jahren werde man die Sache nachweisen können. Boliviens Präsident Evo Morales riet er, gut auf sich aufzupassen.