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Studie: Immer mehr Migranten gründen Unternehmen

Immer mehr Migranten entscheiden sich für die Gründung eines Unternehmens in Deutschland. Aus einer Studie der Beraterfirma Evers & Jung für das Wirtschaftsministerium geht hervor, dass 2009 rund 130.000 Gewerbebetriebe von Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet worden sind.

Dies entspricht in etwa 30 Prozent aller in diesem Zeitraum neu gegründeten Einzelfirmen in Deutschland. Diesem Ergebnis zufolge stieg die Anzahl der Neugründungen von Gewerbebetrieben durch Migranten seit 2005 um ein Viertel.

Veränderungen wurden außerdem bei der Herkunft der Existenzgründer festgestellt. Die Zahl der italienischen und türkischen Firmengründer ging zurück und der Anteil der osteuropäischen Gründer stieg. Der Studie zufolge sind Bürger mit polnischer Staatsbürgerschaft die gründungsaffinsten.


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WebReporter: Ypsilon9999
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Unternehmen, Ausländer, Migrant, Gründung
Quelle: www.welt.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2011 10:23 Uhr von syndikatM
 
+39 | -38
 
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schon klar: je mehr migranten hier leben, desto höher die wahrscheinlichkeit dass auch unternehmen gegründet werden.

jetzt kann sich jeder deutsche freuen sich um einen ausbildungsplatz im döner-gewerbe, gebrauchtwagenhandel und spielcasino zu bewerben. türkische arbeitgeber stellen nämlich bevorzugt deutsche ein und keine familienmitglieder. yeah!
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29.12.2011 10:36 Uhr von Canay77
 
+33 | -28
 
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Die Zahl: wird weit aus höher sein wenn mann deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund auswertet. Gemessen am Anteil in der Bevökerung ist die Prozentzahle sehr sehr hoch. Nicht jeder 3. Bürger in D ist Ausländer...

@Syndi

"türkische arbeitgeber stellen nämlich bevorzugt deutsche ein und keine familienmitglieder. yeah! "

Ein deutscher Metzger oder Autohändler z.B. stellt auch zuerst seine Familie ein bis der Laden läuft. Wenn dann keiner mehr aus der Familie übrig ist wird "extern" eingestellt. Der Ausländerhass hat dich so richtig blind gemacht.
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29.12.2011 10:36 Uhr von CoffeMaker
 
+33 | -29
 
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Möcht nicht wissen was die an Schwarzgelder über ihre Banken in ihre Länder transferieren.
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29.12.2011 10:43 Uhr von Canay77
 
+29 | -34
 
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Alter Schwede: Ihr seid echt alle BLIND vor hass. Anstatt euch mal zu freuen dass diese Menschen Ihren Beitrag in D leisten wird hier nur gemeckert und gemosert.
"gewerbegründungszuschüsse", "Möcht nicht wissen was die an Schwarzgelder über ihre Banken in ihre Länder transferieren. "
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29.12.2011 10:43 Uhr von syndikatM
 
+16 | -22
 
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@canay: red keinen müll. ich sage doch, türken stellen bevorzugt deutsche ein. das war kein sarkasmus, das hast du falsch gedeutet.
in dönerläden arbeiten fast ausschließlich deutsche, das mein ich ernst :)
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29.12.2011 10:44 Uhr von DieterKuhn
 
+18 | -20
 
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@Canay77: Das Dumme ist:
Der Ausländerhaß von Syndi ist für ihn selber ja auch kontraproduktiv. Solange hat er vor sich selber eine Ausrede, warum es bei ihm nicht klappt, das mit dem Leben und so. Aber leider erkennen das die Leute oftmals nicht.
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29.12.2011 10:44 Uhr von Ypsilon9999
 
+28 | -7
 
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Neuer Denkanstoß bzw. Umkehrschluss: Niemand sagt in dem Artikel das die Gewerbebetriebe gut laufen, liquide sind und keine Insolvenzen hervorriefen! Es geht lediglich um die Gründungen.

Ich sag mal so: Die Studie ist über das Geschäftsjahr 2009. Im Jahr 2009 und 2010 stieg die Zahl der Insolvenzen von Unternehmen, die bis zu zwei Jahre am Markt aktiv waren deutschlandweit um ca.18 %.
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29.12.2011 10:46 Uhr von Klapperklaus
 
+12 | -9
 
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Bin schon schwindelig vom ganzen Minus drücken...
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29.12.2011 10:51 Uhr von architeutes
 
+10 | -3
 
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Seltsam wie großzügig hier mit Statistiken gehandelt wird .Kennt
man sonst nicht so.
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29.12.2011 10:54 Uhr von Ypsilon9999
 
+10 | -16
 
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Barometer: Die Bewertung dieser News deute ich nun nicht als Qualitätsnachweis dieser Nachricht, sondern als Facho-Barometer.. anders kann ich mir die Minus´ nicht erklären.

Grün = Migrant oder Toleranter Bürger.
Rot = Facho!
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29.12.2011 11:02 Uhr von EyeOfTheDark
 
+7 | -11
 
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@Ypsilon9999: Ich habe dieselbe Vermutung, leider...
Ist aber häufig auf SN so, dass Bewertungssysteme allgemein missverstanden werden.
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29.12.2011 11:07 Uhr von syndikatM
 
+5 | -8
 
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@eyeofthedark: ich habe dieselbe vermutung.
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29.12.2011 11:21 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+11 | -11
 
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Ich vergebe auch mal ein + selbst dann, wenn ich mit der Meinung des Kommentators nicht übereinstimme: Wichtig ist lediglich, dass die Meinung vernünftig hergeleitet wird - und nicht einfach nur rassistisch motiviert ist bzw. plump rausgehauen wird.

Menschen mit Migrationshintergrund haben es verhältnismäßig schwer (im Vergleich zu Ur-Deutschen) in ein Beschäftigungsverhältnis zu kommen. Da spielen einerseits Sprachprobleme, andererseits aber auch Vorurteile eine Rolle.

Daraus ergibt sich einfach mal, dass diesen Menschen oft gar nichts anderes übrig bleibt, als in die Selbstständigkeit zu gehen. Die stellen sich dann die Frage: "Was kann ich?" - und machen daraus ein Geschäft. Man kann den Menschen mit Migrationshintergrund nur wünschen, dass die damit erfolgreich sind. Das hätte mehrere Vorteile:
1. Es fördert die Integration
2. Es macht die Migranten unabhängig von Transferleistungen
3. Es erhöht die Waren- und Dienstleistungsvielfalt
4. Es fördert das Selbstbewusstsein: Das "Ich-hab`s-in Deutschland-geschafft-Gefühl."

Ich denke, dass Punkt 4 den größten Reibungspunkt darstellt: Rassisten ist wirtschaftlicher Erfolg (und der damit verbundene Respekt und die Anerkennung) der Migranten ein Dorn im Auge.
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29.12.2011 11:40 Uhr von blabla.
 
+13 | -8
 
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man: kann auch wirklich alles kaputt reden....!
Es gibt tatsächlich Menschen (Migranten) die etwas der Gesellschaft beitragen. Sie zahlen Steuern, beschäftigen Menschen, gründen Firmen und beziehen kein H4. Das ist super!

Könnten sich einige mal ein Beispiel daran nehmen.

@Abdel
Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist es, dass man sagt einige Migranten haben keine Chance auf dem Arbeitsmarkt, WEIL Sprache und Vorurteile sie daran hindern. Das ist absoluter Schwachsinn. Jedem ist der Gang zur Schule und anderen bildenden Einrichtungen zugänglich. Gibt ja genug Beispiele.

greez

[ nachträglich editiert von blabla. ]
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29.12.2011 11:52 Uhr von Jolly.Roger
 
+15 | -4
 
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Migranten haben schon immer überdurchschnittlich viel eigene Unternehmen gegründet, das ist eine Tatsache. Begründet hauptsächlich darauf, dass sie schlechter in Arbeitsverhältnisse reinkommen und deshalb Selbständigkeit der einzige Ausweg ist. Natürlich haben viele kapiert, wie man damit entsprechend Zuschüsse etc. abgrasen kann, was aber erstmal nichts illegales ist. Die Illegalität kommt erst beim Thema Schwarzarbeit ins Spiel.

Tatsache ist aber auch, dass in diese Statistik sowohl die ganzen Einmann-Scheinfirmen einfließen, die nur deshalb gegründet werden, damit der Auftraggeber sich um bestimmte Arbeitsschutzgesetze drücken kann. Diese "Unternehmen" bekommen dann üblicherweise nach spätestens einem Jahr Probleme wegen Scheinselbständigkeit.
Zum anderen fließen da auch die ganzen "Familienunternehmen" ein, die nach einer Insolvenz vom nächsten Familienmitglied betrieben werden.


Das hat herzlich wenig mit kaputt reden zu tun, das sind nunmal Fakten, die man ebenso betrachten sollte um sich ein Gesamtbild zu schaffen.
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29.12.2011 12:02 Uhr von linuxu
 
+18 | -5
 
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@RealAcidArne: das scheint hier bei einigen Gutmenschen noch gar nich angekommen zu sein.

Am 15.09.11 berichtetet SpiegelTv wie die Aufenthaltsbegrenzung von 3 Monaten hintergangen wird.
Die rumänischen Europareisende melden einfach ein Gewerbe an und schon haben sie unbegrenzten Aufenthalt.
Da gibt es für die nicht wenigen Kinder Kindergeld und da man als Selbstständiger ergänzend Hartz4 beziehen kann wird auch gleich Hartz4 beantragt, weil man ist ja nur auf dem Papier Selbstständiger.
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29.12.2011 12:04 Uhr von Ghostdivision
 
+13 | -5
 
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Statistiken und Studien: Statistiken und Studien sind meistens nur eine Art der Manipulation. Die News sagt, wie einige Vorredner schon angemerkt haben, gar nichts aus. Diese Unternehmen bestehen oft nicht lange und sind schon gar nicht für die deutsche Wirtschaft von Vorteil.

Wenn es um unsere lieben Fachkräfte und Kulturbereicherer geht, dann greift die Medienmafia wirklich jeden Schwank auf, solange er sich nur positiv anhört. Und die Gutmenschen sehen hinter jedem entnervten Kommentar sofort den Hitler und seine Schergen. Und der liberale Shortnewsleser rückt auf die Rechtsaußen-Tangente.
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29.12.2011 12:41 Uhr von Frostkrieg
 
+16 | -3
 
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Das Ganze hat System: Denn schon bei geringsten Einkommen ab ca. 200 Euro im Monat bekommen Sie staatliche Leistungen wie z.B. Kindergeld, die die eigentliche finanzielle Grundlage des Lebens in Deutschland bilden. Zudem können sie damit in Deutschland bleiben. Besonders stark ist das derzeit zu beobachten bei rumänischen Großfamilien, bei denen mindestens ein Familienmitglied zum Schein ein Ein-Mann-Abrissunternehmen gründet, das aber allein so gut wie gar nichts abwirft. Erst die nun hinzu kommenden staatlichen Transferleistungen machen das Leben in Deutschland überhaupt erst möglich. Eigentlich müsste diesem Sozialstaattourismus seitens des Gesetzgebers ein Riegel vorgeschoben werden.
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29.12.2011 12:50 Uhr von opheltes
 
+11 | -5
 
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groel: Doenerlaeden nennt man schon Unternehmen...oh man.
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29.12.2011 13:16 Uhr von Tropan01
 
+7 | -2
 
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ist klar: Wenn ich für ein Start in der türkei auch noch einen Haufen geld bekommen würde wieso nicht , wenn es nicht klappt gehe ich wieder nach hause und komme als Günter Mustermann zurück
Als deutscher in Deutschland hast danach(Mögliche Pleite) verschissen Schufa etc du kannst ja nichtmal mehr ne Druckerpatrone auf Rechnung mehr kaufen
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29.12.2011 15:22 Uhr von linuxu
 
+1 | -1
 
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@wok! genau das habe ich oben gemeint.Das ist der Spiegel TV Beitrag.

Super das du den gefunden hast.
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29.12.2011 17:03 Uhr von xyr0x
 
+2 | -1
 
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Es gibt viele positive Aspekte für die Firmengründung durch Migranten.

- Durch die Firmengründung wird ein Gründerzuschuss ausbezahlt. Bis zu 3 Jahre lang 600,- im Monat.
- Reicht das Geld der Selbständigkeit nicht aus, wird mit Hartz4 aufgestockt.
- Kredite über die Kfw Bank sind leicht zu bekommen.

Diese 3 Aspekte lassen ein einigermaßen akzeptables Leben zu. Denn so kommen leicht 1500,- Netto monatl zusammen. Mehr als mancher Deutscher mit der 3 Schichtarbeit verdient.

Wichtiger aber noch ist der Fakt, dass wen ein Migrant hier eine Firma gründet er nicht ausgewiesen werden kann. Dazu muss er nicht einmal Umsatz generieren.

Vorwiegend Rumänen gründen Abrissunternehmen. Ja ein Abrissunternehmen kann vielseitig sein :). Haus abreisen, Nen alten Kleiderschrank zusammenhauen, Gartenmüll entsorgen... Es kommt mittlerweile vor, das über 120 Abrissunternehmen auf ein und die gleiche Firmenanschrift zugelassen sind. Das wäre dann ein Haus ohne Fenster, ohne warm Wasser, ohne Strom... Aber es reicht und man kann dann unter allen 120 Firmen schön Scheinrechnungen schreiben und kommt neben 1500 Netto noch schön an irgendwelche Steuern aus Absetzungen...

JA DAS SYSTEM IST LEGAL. Bei den Abrechnungen lassen wir dasWort "Schein" einfach mal weg :P
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29.12.2011 17:22 Uhr von Ypsilon9999
 
+2 | -6
 
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Seid ihr eigentlich alle Experten vom Gewerbeamt, der IHK, dem Amtsgericht oder der HWK?!

Sicher nicht, denn hier wird gnadenlos mit wackeligen Halbwissen an der Realität vorbeipalavert!

Hier meinen einige, die nachweisbar keine Ahnung von Firmengründungen und diesbezüglichen Abläufen haben, aufgrund von Spiegel TV-.. *räusper*.. SPIEGEL TV - BERICHTEN, fundiertes Expertenwissen über rumänische Firmengründungswellen zu besitzen!

Recht lustig! :-)

P.S.: JA ich habe Fascho falsch geschrieben. --> Asche auf mein Haupt.
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29.12.2011 17:46 Uhr von xyr0x
 
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Die Frage ist was man unter "Firmengründung" versteht.

Ein Klein- bzw. Einzelunternehmen kostet dich für den Gewerbeschein auf dem Rathaus 20 Minuten Zeit und je nach Stadt zwischen 20-45 Euro. 20 Minuten auf dem Finanzamt um die Steuernummer kostenlos zu beantragen und schon bis du Kleinunternehmer. Die Steuern (Einnahmeüberschuss Rechnung und Co.) bekommt jeder 5. Klässler hin, da hier großartig keine Dinge zu beachten sind. Am besten weniger als 17.500,00 Euro verdienen dann erspart man sich die genaue Abgabe der MwSt. und wird pauschal von dem Finanzamt berechnet.

Das wäre die eine Version der Firmengründung.

Die Anderen Versionen für zukunftsorientierte Unternehmen erspare ich mir nun einmal da wir ja beim Thema bleiben wollen. Heutzutage kann einfach jeder selbständig sein. Ob zum Schein um Vorteile als Migrant rauszuholen oder um sich eine sichere Zukunft aufzubauen bleibt dahingestellt.

Selbständig zu sein, bedeutet NICHT reich zu sein und schon garnicht Umsätze zu erzeugen :-).

[ nachträglich editiert von xyr0x ]
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29.12.2011 19:26 Uhr von shadow#
 
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Das hat einen einfachen Grund: Da aus dümmlichen protektionistischen Stammtischgründen immer noch Übergangsfristen gelten, konnte beispielsweise ein Pole oder Rumäne hier keine Festanstellung bekommen, durfte aber als selbständiger Unternehmer handeln.

Das Ergebnis?

Ein "Servicevermittler" verlangt ein paar hundert Euro für das Ausfüllen eines Gewerbescheins, horrende Beträge als "Vermittlungsgebühr" in die Scheinselbständigkeit und das alles zu Konditionen bei denen Zeitarbeit ein Traumjob wäre.

Typisch Politik - die Gesetze helfen dem gesellschaftlichen Abschaum sich zu bereichern, benachteiligen die Arbeiter und sorgen nebenbei noch dafür, dass dort keinerlei Steuern, Sozialbeiträge etc. abfallen.

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