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29.12.11 10:18 Uhr
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Studie: Immer mehr Migranten gründen Unternehmen

Immer mehr Migranten entscheiden sich für die Gründung eines Unternehmens in Deutschland. Aus einer Studie der Beraterfirma Evers & Jung für das Wirtschaftsministerium geht hervor, dass 2009 rund 130.000 Gewerbebetriebe von Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet worden sind.

Dies entspricht in etwa 30 Prozent aller in diesem Zeitraum neu gegründeten Einzelfirmen in Deutschland. Diesem Ergebnis zufolge stieg die Anzahl der Neugründungen von Gewerbebetrieben durch Migranten seit 2005 um ein Viertel.

Veränderungen wurden außerdem bei der Herkunft der Existenzgründer festgestellt. Die Zahl der italienischen und türkischen Firmengründer ging zurück und der Anteil der osteuropäischen Gründer stieg. Der Studie zufolge sind Bürger mit polnischer Staatsbürgerschaft die gründungsaffinsten.


WebReporter: Ypsilon9999
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Studie, Unternehmen, Ausländer, Migrant, Gründung
Quelle: www.welt.de
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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen schon klar   
 
+39 | -38
 
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29.12.2011 10:23 Uhr von syndikatM
je mehr migranten hier leben, desto höher die wahrscheinlichkeit dass auch unternehmen gegründet werden.

jetzt kann sich jeder deutsche freuen sich um einen ausbildungsplatz im döner-gewerbe, gebrauchtwagenhandel und spielcasino zu bewerben. türkische arbeitgeber stellen nämlich bevorzugt deutsche ein und keine familienmitglieder. yeah!
Kommentar ansehen ist da jemand besonder scharf   
 
+35 | -29
 
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29.12.2011 10:34 Uhr von j.wankelbrecher
auf gewerbegründungszuschüsse? so kann man auch ans geld kommen...
Kommentar ansehen Die Zahl   
 
+33 | -28
 
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29.12.2011 10:36 Uhr von Canay77
wird weit aus höher sein wenn mann deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund auswertet. Gemessen am Anteil in der Bevökerung ist die Prozentzahle sehr sehr hoch. Nicht jeder 3. Bürger in D ist Ausländer...

@Syndi

"türkische arbeitgeber stellen nämlich bevorzugt deutsche ein und keine familienmitglieder. yeah! "

Ein deutscher Metzger oder Autohändler z.B. stellt auch zuerst seine Familie ein bis der Laden läuft. Wenn dann keiner mehr aus der Familie übrig ist wird "extern" eingestellt. Der Ausländerhass hat dich so richtig blind gemacht.
Kommentar ansehen ...   
 
+33 | -29
 
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29.12.2011 10:36 Uhr von CoffeMaker
Möcht nicht wissen was die an Schwarzgelder über ihre Banken in ihre Länder transferieren.
Kommentar ansehen Alter Schwede   
 
+29 | -34
 
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29.12.2011 10:43 Uhr von Canay77
Ihr seid echt alle BLIND vor hass. Anstatt euch mal zu freuen dass diese Menschen Ihren Beitrag in D leisten wird hier nur gemeckert und gemosert.
"gewerbegründungszuschüsse", "Möcht nicht wissen was die an Schwarzgelder über ihre Banken in ihre Länder transferieren. "
Kommentar ansehen @canay   
 
+16 | -22
 
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29.12.2011 10:43 Uhr von syndikatM
red keinen müll. ich sage doch, türken stellen bevorzugt deutsche ein. das war kein sarkasmus, das hast du falsch gedeutet.
in dönerläden arbeiten fast ausschließlich deutsche, das mein ich ernst :)
Kommentar ansehen @Canay77   
 
+18 | -20
 
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29.12.2011 10:44 Uhr von DieterKuhn
Das Dumme ist:
Der Ausländerhaß von Syndi ist für ihn selber ja auch kontraproduktiv. Solange hat er vor sich selber eine Ausrede, warum es bei ihm nicht klappt, das mit dem Leben und so. Aber leider erkennen das die Leute oftmals nicht.
Kommentar ansehen Neuer Denkanstoß bzw. Umkehrschluss:   
 
+28 | -7
 
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29.12.2011 10:44 Uhr von Ypsilon9999
Niemand sagt in dem Artikel das die Gewerbebetriebe gut laufen, liquide sind und keine Insolvenzen hervorriefen! Es geht lediglich um die Gründungen.

Ich sag mal so: Die Studie ist über das Geschäftsjahr 2009. Im Jahr 2009 und 2010 stieg die Zahl der Insolvenzen von Unternehmen, die bis zu zwei Jahre am Markt aktiv waren deutschlandweit um ca.18 %.
Kommentar ansehen :D   
 
+12 | -9
 
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29.12.2011 10:46 Uhr von Klapperklaus
Bin schon schwindelig vom ganzen Minus drücken...
Kommentar ansehen Seltsam wie.......   
 
+10 | -3
 
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29.12.2011 10:51 Uhr von architeutes
...........großzügig hier mit Statistiken gehandelt wird .Kennt
man sonst nicht so.
Kommentar ansehen Barometer   
 
+10 | -16
 
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29.12.2011 10:54 Uhr von Ypsilon9999
Die Bewertung dieser News deute ich nun nicht als Qualitätsnachweis dieser Nachricht, sondern als Facho-Barometer.. anders kann ich mir die Minus´ nicht erklären.

Grün = Migrant oder Toleranter Bürger.
Rot = Facho!
Kommentar ansehen @Ypsilon9999   
 
+7 | -11
 
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29.12.2011 11:02 Uhr von EyeOfTheDark
Ich habe dieselbe Vermutung, leider...
Ist aber häufig auf SN so, dass Bewertungssysteme allgemein missverstanden werden.
Kommentar ansehen @eyeofthedark   
 
+5 | -8
 
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29.12.2011 11:07 Uhr von syndikatM
ich habe dieselbe vermutung.
Kommentar ansehen Ich vergebe auch mal ein + ...   
 
+11 | -11
 
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29.12.2011 11:21 Uhr von Abdul_Tequilla
... selbst dann, wenn ich mit der Meinung des Kommentators nicht übereinstimme: Wichtig ist lediglich, dass die Meinung vernünftig hergeleitet wird - und nicht einfach nur rassistisch motiviert ist bzw. plump rausgehauen wird.

Menschen mit Migrationshintergrund haben es verhältnismäßig schwer (im Vergleich zu Ur-Deutschen) in ein Beschäftigungsverhältnis zu kommen. Da spielen einerseits Sprachprobleme, andererseits aber auch Vorurteile eine Rolle.

Daraus ergibt sich einfach mal, dass diesen Menschen oft gar nichts anderes übrig bleibt, als in die Selbstständigkeit zu gehen. Die stellen sich dann die Frage: "Was kann ich?" - und machen daraus ein Geschäft. Man kann den Menschen mit Migrationshintergrund nur wünschen, dass die damit erfolgreich sind. Das hätte mehrere Vorteile:
1. Es fördert die Integration
2. Es macht die Migranten unabhängig von Transferleistungen
3. Es erhöht die Waren- und Dienstleistungsvielfalt
4. Es fördert das Selbstbewusstsein: Das "Ich-hab`s-in Deutschland-geschafft-Gefühl."

Ich denke, dass Punkt 4 den größten Reibungspunkt darstellt: Rassisten ist wirtschaftlicher Erfolg (und der damit verbundene Respekt und die Anerkennung) der Migranten ein Dorn im Auge.
Kommentar ansehen Scheinunternehmen   
 
+32 | -6
 
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29.12.2011 11:29 Uhr von RealAcidArne
Fließen dort auch die rumänischen Einmannbetriebe rein, die in Deutschland meist als Abbruchunternehmer registriert und in Briefkastenwohnungen angemeldet sind? Nur, um vom Staat Hilfe für das, oh Wunder, nicht laufende Geschäft zu erhalten + eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung + Wohngeld + Hartz4 + Kindergeld? Zur Zeit eine große Lücke, die wir der EU und unserer nach allen Seiten hin offenen Gesetzgebung zu verdanken haben. Schmarotzer ziehen wir irgendwie magnetisch an.

Wahrscheinlich werden einige besonders bildungsresistente, die zu diesem Thema natürlich nicht einmal Google bemüht haben, ein Minus geben, aber das ist mir egal. Die Wahrheit tut halt manchmal weh und ist nicht automatisch rassistisch, nur weil sie Ausländer betrifft. Würde man selbst in Rumänien leben, unter den Bedingungen dort, würde man sicher auch gerne zum Geld abgreifen nach Deutschland fahren. Diese Menschen sollten nicht dafür bestraft werden, ich verurteile sie auch nicht dafür, aber die Gesetzeslücke diesbezüglich sollte geschlossen werden.


P.S.: Was sind Fachos? Sind die vom Fach? :)
Kommentar ansehen Das ist ja alles ganz schön und nett   
 
+20 | -9
 
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29.12.2011 11:34 Uhr von SchlaustesHuhnWoGibt
aber leider können wir als Hightech Standort nichts mit Millionen Dönerbuden anfangen.
Kommentar ansehen man   
 
+13 | -8
 
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29.12.2011 11:40 Uhr von blabla.
kann auch wirklich alles kaputt reden....!
Es gibt tatsächlich Menschen (Migranten) die etwas der Gesellschaft beitragen. Sie zahlen Steuern, beschäftigen Menschen, gründen Firmen und beziehen kein H4. Das ist super!

Könnten sich einige mal ein Beispiel daran nehmen.

@Abdel
Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist es, dass man sagt einige Migranten haben keine Chance auf dem Arbeitsmarkt, WEIL Sprache und Vorurteile sie daran hindern. Das ist absoluter Schwachsinn. Jedem ist der Gang zur Schule und anderen bildenden Einrichtungen zugänglich. Gibt ja genug Beispiele.

greez

[ nachträglich editiert von blabla. ]
Kommentar ansehen @ Ypsilon   
 
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29.12.2011 11:47 Uhr von Zeus35
Was ist denn ein "Facho"?

Soso, immer mehr Migranten gründen "Unternehmen".

Sich einen Gewerbeschein zu kaufen, ist für mich noch keine Unternehmensgründung.
Und was das für Unternehmen sind kann man hier in B und im Netz ja sehr schön sehen, da ist der Dönerfabrikant ja der blanke Hohn.

Da geht es um Internetabzocke, unzählige Spätkauf-Lädchen, Betrug und Beschiß an jeder Ecke.
Klappt ja in Deutschland so wunderbar.
Kommentar ansehen Migranten haben...   
 
+15 | -4
 
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29.12.2011 11:52 Uhr von Jolly.Roger
....schon immer überdurchschnittlich viel eigene Unternehmen gegründet, das ist eine Tatsache. Begründet hauptsächlich darauf, dass sie schlechter in Arbeitsverhältnisse reinkommen und deshalb Selbständigkeit der einzige Ausweg ist. Natürlich haben viele kapiert, wie man damit entsprechend Zuschüsse etc. abgrasen kann, was aber erstmal nichts illegales ist. Die Illegalität kommt erst beim Thema Schwarzarbeit ins Spiel.

Tatsache ist aber auch, dass in diese Statistik sowohl die ganzen Einmann-Scheinfirmen einfließen, die nur deshalb gegründet werden, damit der Auftraggeber sich um bestimmte Arbeitsschutzgesetze drücken kann. Diese "Unternehmen" bekommen dann üblicherweise nach spätestens einem Jahr Probleme wegen Scheinselbständigkeit.
Zum anderen fließen da auch die ganzen "Familienunternehmen" ein, die nach einer Insolvenz vom nächsten Familienmitglied betrieben werden.


Das hat herzlich wenig mit kaputt reden zu tun, das sind nunmal Fakten, die man ebenso betrachten sollte um sich ein Gesamtbild zu schaffen.
Kommentar ansehen ist es mal wieder soweit?   
 
+14 | -7
 
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29.12.2011 11:59 Uhr von Jimboooo
mal wieder werbung für unsere lieben kulturbereicherer?

zumal, wie bereits einer der vorposter meinte, wenn wir jeden deppen reinlassen, müssen gezwungener maßen auchmal ein paar ordentliche dabei sein...

immer dieser schwachsinn, das man sich die rosinen rauspickt und mit denen dann groß rumposaunt das ja alles in ordnung und alles besser ist als vorher
Kommentar ansehen @RealAcidArne   
 
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29.12.2011 12:02 Uhr von linuxu
das scheint hier bei einigen Gutmenschen noch gar nich angekommen zu sein.

Am 15.09.11 berichtetet SpiegelTv wie die Aufenthaltsbegrenzung von 3 Monaten hintergangen wird.
Die rumänischen Europareisende melden einfach ein Gewerbe an und schon haben sie unbegrenzten Aufenthalt.
Da gibt es für die nicht wenigen Kinder Kindergeld und da man als Selbstständiger ergänzend Hartz4 beziehen kann wird auch gleich Hartz4 beantragt, weil man ist ja nur auf dem Papier Selbstständiger.
Kommentar ansehen Statistiken und Studien   
 
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29.12.2011 12:04 Uhr von Ghostdivision
Statistiken und Studien sind meistens nur eine Art der Manipulation. Die News sagt, wie einige Vorredner schon angemerkt haben, gar nichts aus. Diese Unternehmen bestehen oft nicht lange und sind schon gar nicht für die deutsche Wirtschaft von Vorteil.

Wenn es um unsere lieben Fachkräfte und Kulturbereicherer geht, dann greift die Medienmafia wirklich jeden Schwank auf, solange er sich nur positiv anhört. Und die Gutmenschen sehen hinter jedem entnervten Kommentar sofort den Hitler und seine Schergen. Und der liberale Shortnewsleser rückt auf die Rechtsaußen-Tangente.
Kommentar ansehen Das Ganze hat System   
 
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29.12.2011 12:41 Uhr von Frostkrieg
Denn schon bei geringsten Einkommen ab ca. 200 Euro im Monat bekommen Sie staatliche Leistungen wie z.B. Kindergeld, die die eigentliche finanzielle Grundlage des Lebens in Deutschland bilden. Zudem können sie damit in Deutschland bleiben. Besonders stark ist das derzeit zu beobachten bei rumänischen Großfamilien, bei denen mindestens ein Familienmitglied zum Schein ein Ein-Mann-Abrissunternehmen gründet, das aber allein so gut wie gar nichts abwirft. Erst die nun hinzu kommenden staatlichen Transferleistungen machen das Leben in Deutschland überhaupt erst möglich. Eigentlich müsste diesem Sozialstaattourismus seitens des Gesetzgebers ein Riegel vorgeschoben werden.
Kommentar ansehen groel   
 
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29.12.2011 12:50 Uhr von opheltes
Doenerlaeden nennt man schon Unternehmen...oh man.
Kommentar ansehen ist klar   
 
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29.12.2011 13:16 Uhr von Tropan01
Wenn ich für ein Start in der türkei auch noch einen Haufen geld bekommen würde wieso nicht , wenn es nicht klappt gehe ich wieder nach hause und komme als Günter Mustermann zurück
Als deutscher in Deutschland hast danach(Mögliche Pleite) verschissen Schufa etc du kannst ja nichtmal mehr ne Druckerpatrone auf Rechnung mehr kaufen

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