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Autos vom "Klassenfeind": Das waren die Autos in Kim Jong Ils Trauerzug

Zu seinen Lebzeiten war er erbitterter Gegner der westlichen Welt, bei seinen Fahrzeugen schien seine Überzeugung zu bröckeln. Die Rede ist von Nordkoreas verstorbenem Machthaber Kim Jong Il.

Rund 40 Kilometer lang war der Autokorso bei seinem Trauerzug. Die Wagen stammten allesamt aus westlicher Produktion. So war das Hauptfahrzeug, auf dem der Sarg des toten Diktators aufgebahrt, ein Lincoln Town Car aus dem Jahr 1976.

Im Tross hinter dem Lincoln befanden sich dann diverse Mercedes verschiedenster Baureihen. Auch einige Hyundais aus Südkorea waren im Trauerkorso zu sehen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Auto, Nordkorea, Kim Jong-il, Trauermarsch
Quelle: www.autobild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2011 09:07 Uhr von syndikatM
 
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andersherum natürlich auch: trotz un-embargo 2006 gegen nordkorea dürften dort eigentlich keine aktuellen mercedes mitfahren. aber ist der ruf erst ruiniert, dann brökelt es sich für den westen recht ungeniert.

die frage wäre doch welche überzeugung außer geldgewinn hat der westen noch, wenn er mit seinen feinden dealt. lassen wir unsere überzeugungen von freiheit und co weg, nehmen uns schnell andere ideologien ein.

[ nachträglich editiert von syndikatM ]
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29.12.2011 11:12 Uhr von lecteos
 
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das mit den mercedes habe ich mich auch gefragt, aber die kommen eben alle aus china, mit denen darf die EU handeln, und die handeln (beziehungsweise ist es eigentlich mehr schenkerei) auch mit nordkorea...

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