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"Sparta": Fischtrawler in der Antarktis wieder frei

Der südkoreanische Eisbrecher "Araon" eskortierte das Fischerboot "Sparta" durch das gefährliche Eis im Südpolarmeer Richtung Neuseeland, berichtet das neuseeländische Zentrum für Seenotrettung.

Die "Sparta" hatte am 16. Dezember 3.700 Kilometer südöstlich von Neuseeland einen Eisberg gerammt und meldete Wassereinbruch. Im Rumpf klaffte ein 30 Zentimeter langes Loch. Die 32 Mann an Bord pumpten das Wasser permanent ab, konnten das Leck aber nicht reparieren.

Es dauerte zehn Tage, bis richtige Hilfe kam. Mit der Besatzung des Eisbrechers "Araon" gelang es den Fischern, das Leck notdürftig zu reparieren.


WebReporter: BmT.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fisch, Meer, Boot, Antarktis, Leck
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2011 01:51 Uhr von sasuke1
 
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Es dauerte zehn Tage, bis richtige Hilfe kam! Und die Hilfe erfolgte durch König Leonidas,der mit den Worten "This is Sparta"gegen den Bug trat und das Schiff ins Meer zurück beförderte =)
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29.12.2011 11:53 Uhr von sfobiwahn
 
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THIS IS SPARTAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

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