"Sparta": Fischtrawler in der Antarktis wieder frei
Der südkoreanische Eisbrecher "Araon" eskortierte das Fischerboot "Sparta" durch das gefährliche Eis im Südpolarmeer Richtung Neuseeland, berichtet das neuseeländische Zentrum für Seenotrettung.
Die "Sparta" hatte am 16. Dezember 3.700 Kilometer südöstlich von Neuseeland einen Eisberg gerammt und meldete Wassereinbruch. Im Rumpf klaffte ein 30 Zentimeter langes Loch. Die 32 Mann an Bord pumpten das Wasser permanent ab, konnten das Leck aber nicht reparieren.
Es dauerte zehn Tage, bis richtige Hilfe kam. Mit der Besatzung des Eisbrechers "Araon" gelang es den Fischern, das Leck notdürftig zu reparieren.