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Argentinien: iPhone und BlackBerry dürfen nicht verkauft werden

Argentinien hat Apple und RIM untersagt ihre Geräte zu verkaufen. Jedoch gilt das für alle Geräte, die im Ausland produziert wurden, weshalb man glaubt, dass beide Hersteller im Fokus der Regierung stehen.

Der Unterschied zu anderen Herstellern ist jedoch, dass diese ein Werk im Land betreiben. Demnach haben Schwergewichte wie Nokia, Samsung, LG und Motorola nach Berichten zu Folge den Bau von Werken in Auftrag gegeben.

RIM jedoch umgeht die aktuelle Situation sehr geschickt und schaut sich nach Partnern im Lande um, mit der in Kooperation getreten werden kann. Apple lässt allerdings nichts verlautbaren.


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WebReporter: Vat69
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, iPhone, Verbot, Argentinien, BlackBerry
Quelle: www.computerbase.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2011 22:04 Uhr von Vat69
 
+6 | -2
 
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Ich finde diese Regelung an sich nicht wirklich schlecht, dass man in einem Land seine Produkte nur verkaufen darf wenn man dort auch Produziert. Ich weiß es ist für kleinere Hersteller nicht einfach sowas zu bewerkstelligen, da kann man sicherlich Ausnahmen machen. Aber sieht man sich Nokia an was die mit uns getrieben haben, würden die noch mehr Probleme haben ihre "Alten" Geräte loszuwerden
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29.12.2011 01:49 Uhr von TausendUnd2
 
+3 | -2
 
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Konjunktiv! Und das trau ich mich anzumerken, obwohl ich betrunken bin!
Peinlich...
Aber für wen?
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29.12.2011 03:35 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -1
 
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hihi: werden sich noch anschaunen wenn ihnen kalr wird, dass die die werke nur in auftrag gegeben haben um subventionen abzustauben, selbst in argentien produzert es sich bestimmt nicht so billig wie im chinesischen hinterland.
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29.12.2011 04:52 Uhr von Dracultepes
 
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Vllt sollte man einfach mal die Einfuhr von Waren aus Argentinien stoppen.
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29.12.2011 08:30 Uhr von tafkad
 
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@Dracultepes: Nein Danke da bin ich entscheiden dagegen.
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29.12.2011 09:25 Uhr von sevenOaks
 
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sry, aber die news ist insgesamt nicht wirklich gut geschrieben :/

z.b. wäre die marktführerschaft von apple u. rim in argentinien erwähnenswert gewesen und auch die nicht unwichtige tatsache, dass das verbot nur TEMPORÄR ist - bitte beim nächsten mal besser machen...

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