

Eklat in Syrien: Bewohner Homs wollten Beobachter der Arabischen Liga nicht sehen
Die Bewohner der syrischen Stadt Homs, die als Hochburg der Protestbewegung gegen das Regime von Baschar al Assad gilt, sind von den Beobachtern der Arabischen Liga enttäuscht. Diese äußerten nämlich bei ihrem Besuch der Stadt, dass in Homs nichts zu erkennen sei, was beängstigend wäre, es sei ruhig.
Die Beobachter wollten mit einigen Bewohnern der umkämpften Stadt sprechen. Diese jedoch weigerten sich, sich auf ein Gespräch mit den Abgesandten der Arabischen Liga einzulassen.
Unterdessen hat die syrische Regierung insgesamt 755 Menschen aus der Haft entlassen. Alle Entlassenen haben, laut offizieller Sprachregelung, kein Blut an den Händen. Allerdings sind weiterhin 15.000 syrische Bürger inhaftiert.
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Meinung des Autors zum Thema: |
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Warum lässt einen die Äußerung der Ligaabgesandten an ein gekauftes Votum denken? Die Stadt liegt zum Teil in Trümmern, wie kann man da nichts beängstigendes sehen? Blind oder erblindet, das ist hier die Frage.
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