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Großbanken verlängern Zwangsurlaub für Börsenhändler

Aktienhändler in Banken sind eine Spezies, die ein intensives und arbeitsreiches Leben führen. Nicht wenige macht die Jagd nach dem schnellen Geld süchtig. Nun haben einige Großbanken reagiert und schicken ihre Börsenprofis in Zwangsurlaub.

Aber nicht nur Fürsorge oder Humanität sind der eigentliche Grund für diese Maßnahmen. Vielmehr nutzen die Geldhäuser die Urlaubszeit dazu aus, die Bücher der Händler zu prüfen. "Ein Händler, der nie Urlaub nimmt, ist ein Händler, der niemanden an seine Bücher lassen will", so ein Profi.

Die Credit Suisse hat den Zwangsurlaub für ihre Händler nun von einer Woche auf zehn Tage verlängert. Sie kommen damit einer Forderung verschiedener Finanzaufsichtsbehörden nach. Andere, wie die Deutsche Bank, verlangen sogar zwei Wochen bezahlte Auszeit.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Börse, Urlaub, Sucht, Händler, Zwangsurlaub
Quelle: www.ftd.de

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28.12.2011 18:06 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Genutzt hat es wahrlich nichts. Wie im Originalartikel zu finden ist, hat die Verlängerung von Zwangsurlaub keinen nachweislich positiven Einfluss auf die "Performance" der eigenen Wertpapierabteilung.

Gut ist es trotzdem, dann kommen die "Checker" den "Bösen" schneller auf die Schliche. Und die dürfen dann etwas länger Zwangsurlaub machen.

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