Türkei und Russland einigten sich auf South-Stream-Projekt
Der türkische Energieminister Taner Yildiz hat sich mit Vertretern des russischen Energiekonzerns Gazprom getroffen, um eine Einigung zum Pipeline-Projekt South Steam zu erwirken. Dies sei laut Aussagen nun geglückt.
Die Türkei stimmte dem Vorhaben zu, eine Versorgungsleitung für Gas durch das Schwarze Meer zuzulassen. Dafür erhält die Türkei Gaslieferungen bis zum Jahr 2025.
Der Vizechef von Gazprom, Alexander Medwedew bestätigte unterdessen, dass die Pipeline nicht bis Österreich reichen, sondern bereits in Norditalien enden werde.