Vier Schweizer auf Pilgerfahrt durch Syrien nach Bethlehem
Vier Schweizer wollten ihr Weihnachtsfest dieses Jahr an einem besonderen Ort feiern, an der Geburtsstätte von Jesu Christi. Deshalb pilgerten sie nach Bethlehem und wanderten dabei auch durch das Krisengebiet Syrien. Trotz aller Bedenken erreichten sie gefahrlos ihr Ziel.
In Syrien stellten die Wanderer eine Anspannung und Unsicherheit wegen der politischen Lage im Land bei der Bevölkerung fest. Einmal wurden sie auch von einem Syrer mit einer Waffe bedroht. Wegen den gewaltsamen Ausschreitungen in Syrien haben Mitarbeiter der Regierung die Wanderer begleitet.
Einen großen Einfluss auf die Reiseroute haben die Sicherheitsleute der Regierung aber trotzdem nicht genommen, alternative Wegstrecken wurden von den Begleitern akzeptiert. Dabei konnten die vier Pilgerer auch Christen in Syrien besuchen und in ihren Einrichtungen übernachten.