28.12.11 16:26 Uhr
 308
 

Griechenland: Krise zwingt Bürger zum Verzicht auf Zweitwagen

Das griechische Volk leidet unter den von der Regierung verordneten Sparmaßnahmen.

250.000 Autos wurden deshalb von ihren Haltern abgemeldet. Es soll sich in den meisten Fällen um Zweitwagen handeln.

Für ältere Autos zahlen Griechen mittlerweile auch eine Fahrzeugsteuer in Höhe von 150 Euro im Jahr. Luxusautos kosten 3.500 Euro im Jahr.


WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Auto, Krise, Griechenland, Bürger, Verzicht
Quelle: www.drs.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

UN-Sicherheitsrat fordert 30 Tage andauernde Feuerpause in Syrien
Fahrverbote in Städten: Bundesregierung plant Rechtsgrundlage
AfD verklagt Ex-Vorsitzende Frauke Petry

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.12.2011 16:26 Uhr von culturebeat
 
+4 | -16
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
28.12.2011 16:35 Uhr von culturebeat
 
+2 | -12
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
28.12.2011 16:59 Uhr von Didatus
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Oh nee wie schrecklich: Da müssen welche auf ihren Zweitwagen verzichten? Das ist ja eine Katastrophe. Demnächst müssen sie noch auf ihre Haushälterin, ihren Gärtner, ihren Poolwart und ihre Kinderbetreuer verzichten oder was? Das nenn ich mal arm.

Jetzt mal ernst. Ich kenne hier in Deutschland genug Leute, die selbst auf das erste Auto verzichten, weil es einfach zu teuer ist. Sobald Kinder da sind braucht man das Geld anderweitig. Steuern, Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Kindergarten, Altersvorsorge, Lebensmittel, Klamotten und wenn dann noch was übrig bleibt wird mal gespart, dass man vielleicht auch mal in Urlaub kann. Es wird ja alles teurer. Seien es die Lebensmittel, Strom, Gas .. Steuern .. Auto mit Familie lässt sich meist nur noch bewerkstelligen, wenn beide Elternteile arbeiten gehen. Wer versorgt dann die Kinder? Kostet wieder extra.
Zweitauto ist absoluter Luxus! Auch in Deutschland und dann ja wohl erst Recht in Griechenland.

[ nachträglich editiert von Didatus ]
Kommentar ansehen
28.12.2011 17:25 Uhr von culturebeat
 
+2 | -9
 
ANZEIGEN
@Didatus Du verstehst das Problem nicht. Wenn die Kinder dringend zum Arzt oder zum Britney-Spears-Konzert müssen und der Vater samt Wage nicht da ist und keine Busse fahren, müssen sie zu Fuss gehen, weil die Mutter sie nicht hin fahren kann!

Zu Taxis: Ich weiss nicht, ob du schon mal in Griechenland Taxi gefahren bist. Das ist für Normalverdiener wegen des Monopols viel zu teuer.

In Griechenland darf man nähmlich nur mit einer von ganz wenigen Lizenzen überhaupt ein Taxi betreiben. Und das hat auch einen Sinn. Sonst könnten sich die Taxifahrer nähmlich bald auch keine Zweitwagen mehr leisten.

[ nachträglich editiert von culturebeat ]
Kommentar ansehen
01.01.2012 16:37 Uhr von muhschie
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
ähm culturebeat? wirklich dumm oder nur Troll?

(weiteres nur als pm)

[ nachträglich editiert von muhschie ]

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schweiz: Zwei Menschen in Zürich auf offener Straße erschossen
Olympia 2018: Eishockey-Silber für Deutschland
Nordrhein-Westfalen: Mann nach Kneipenstreit schwer verletzt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?