28.12.11 16:00 Uhr
 1.681
 

Koblenzer finden Obdachlosen "sympathisch"

Gut eine Woche ist es her, dass der Obdachlose Max Bryan Station in Koblenz machte. Die Menschen dort fänden ihn "sehr sympatisch", berichtet die in Koblenz ansässige Rhein.-Zeitung.

Es war die 11. Etappe und wie auf jeder Etappe seiner Radtour suchte der Obdachlose das direkte Gespräch mit den Passanten, um auf sein Projekt "wohnungsmelder.org" hinzuweisen. Interessierte können dort freien Wohnraum melden.

Schon im Oktober kritisierten Sozialstationen, dass im Raum Koblenz zwar ausreichend Wohnraum vorhanden sei, die Vermieter oft aber auch davor zurückschrecken, an wohnsitzlose Menschen zu vermieten. Bryan selbst machte diese Erfahrung in Hameln, seiner 6. Etappe. Shortnews berichtete.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: fernsehkritik
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Projekt, Fahrrad, Koblenz, Obdachloser, Wohnraum
Quelle: www.rhein-zeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche Wildtierstiftung: Haselmaus ist Tier des Jahres
Hamburg versucht die G 20-Abschlusskundgebung zu verhindern
Sizilien: Reisebüro entrüstet mit "Mafia-Tour"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.12.2011 16:00 Uhr von fernsehkritik
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
Inzwischen ist Max Bryan in Frankfurt gelandet, nachdem er seine Mutter in Gießen traf. Traurige Geschichte, gleich mehr dazu.
Kommentar ansehen
28.12.2011 17:00 Uhr von CrazyCatD
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Das problem ist nur das man sich fürs Sympathisch: sein auch nix kaufen kann.
Kommentar ansehen
28.12.2011 20:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist sehr gefährlich die Stadt Stuttgart hat einige Obdachlose in den 90er re-sozialisiert und ihnen Wohnungen bezahlt. Zwei davon zogen zusammen in eine Stadtwohnung ein, wo auch meine Tante wohnte.
Das Ergebnis: Die Penner tranken vor der Haustüre täglich Wein bis zur Besinnungslosigkeit und haben dann im Suff die Wohnung (mit voller Absicht) angezündet. Das Haus wäre fast abgebrannt. Und das nach nur 3 Wochen.

Das waren aber nicht die einzigen negativen Erfahrungen, die auch die Kirche in den 90er bei Re-Sozialisierungsprojekten gemacht hatte.
Kommentar ansehen
28.12.2011 22:09 Uhr von fernsehkritik
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
schon klar: vielleicht sollte man auch nur solchen leuten eine chance geben, die ernsthaftes interesse auf veränderung signalisieren, wie eben dieser obdachlose max bryan, der 1000 km rad fährt um eine wohnung zu finden. also wenn der nicht willens ist die wohnung auch zu halten....?
Kommentar ansehen
29.12.2011 10:27 Uhr von Mystiria
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@ruckzuckzackzack: Shortnews berichtet aber darüber, dass andere von etwas berichtet haben.

Und du hasts irgendwie viel zu oft nötig, andere darauf hinzuweisen, dass das, was sie hier tun, absolut keine Anerkennung verdient.

Durch deine Missgunst und dein Reduzieren von anderen Menschen schadest du nur dir selbst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du so besonders glücklich bist ;)

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hameln: Mann schleift Frau hinter Auto her - Anklage wegen Mordversuchs
USA: Abstimmung zu US-Gesundheitsreform zurückgezogen
Kalifornien: Feuerwehrmann rettet Hund durch Mund-zu-Mund-Beatmung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?