28.12.11 11:45 Uhr
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Bilder von Soldaten vor und nach dem Krieg zeigen die dramatischen Veränderungen

Die in Niederlanden geborene Fotografin Claire Felicie hat jetzt ihr Projekt mit dem Titel "Here are the young men (Marked)" vorgestellt.

In dessen Rahmen hat sie die zu der königlichen niederländischen Marineinfanterie gehörenden Soldaten vor, während und nach ihrem Einsatz in Afghanistan fotografiert.

Diese Tryptychen sollen die dramatischen Veränderungen dokumentieren, die die Zeit im Krieg in den Gesichtern der fotografierten Soldaten hinterließ.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Foto, Krieg, Soldat, Gesicht
Quelle: www.huffingtonpost.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2011 11:53 Uhr von Delios
 
+37 | -3
 
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Kann ich: nur bestätigen.
Ich hatte auch mal die Gelegenheit US-amerikanische Soldaten aus nächster Nähe zu sehen, die in die Krisengebiete geflogen sind und die die von dort gekommen sind.
Wenn sie hinfliegen, sind sie total locker und fröhlich, unterhalten sich, rauchen Zigarre und usw.
Aber die die zurückkommen, saßen zu meist irgendwo auf Stühlen rum, die Stimmung war gedrückt, kaum Gespräche und an den Augen von denen konnte man sehen, dass der ihre Erlebnisse sicher nich die besten waren.
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28.12.2011 12:00 Uhr von Canay77
 
+25 | -6
 
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Irgendwie: haben fast alle bei dem letzten Bild so einen leeren, ausdruckslosen Blick. Da schauderts einen.
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28.12.2011 12:11 Uhr von snowdust
 
+30 | -57
 
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28.12.2011 12:13 Uhr von Philea
 
+16 | -5
 
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total traurig: make love
not war
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28.12.2011 12:23 Uhr von irving
 
+19 | -14
 
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@snowdust: sorry - but WTF?

[ nachträglich editiert von irving ]
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28.12.2011 12:32 Uhr von Lockenpeter
 
+2 | -58
 
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28.12.2011 12:47 Uhr von Really.Me
 
+14 | -10
 
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Also bei den Bundeswehr Soldaten welche ich kenne und die im Einsatz waren ist da ein anderes Bild.

Nachdem sie zurück kamen wurde erstmal schön das Konto geplündert, ein neues Auto, bisschen protzen, paar Geschichten, stolz drauf sein, etc.
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28.12.2011 13:06 Uhr von Nebelfrost
 
+21 | -6
 
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also die fotos sind ziemlich mies, können den betrachter nicht wirklich überzeugen. meist sind die unterschiede gering. auf einigen bildern sehen die vorher auch nicht so viel anders aus als nachher und ein paar sehen nachher sogar besser aus als vorher :-P
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28.12.2011 13:45 Uhr von netzantichrist
 
+6 | -13
 
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vorher "weiche"mördergesichter,
hinterher "harte"mördergesichter,
die taten reflektieren sich nur im gesicht,
die gesinnung lebt im herzen und in ihren augen....
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28.12.2011 14:01 Uhr von Kurioso
 
+12 | -1
 
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"dramatischen Veränderungen": Tja es ist halt in seiner Gesamtheit sehr traurig. Man wird als Soldat von seiner eigenen Regierung total beschissen und im Glauben gelassen, man tue was für das afghanische Volk in dem man dort unten am angeblichen Wiederaufbau mitwirkt. Aber stattdessen wird vielen Soldaten dort unten oder auch im Irak in wenigen Wochen schon klar, dass sie einfach nur die Exikutive der Bänkertriaden sind, oder wie Henry Kissinger sagen würde: "Dumme und stupide Tiere, die zwecks aussenpolitischer Interessen verpfändet werden" durch die sie erst in diesen Krieg geschickt wurden, und sehen letztenendes ein, dass die einzigen Terroristen doch sie selbst sind. Und Kombiniert man das mit all den Kriegsverbrechen seitens westlicher Truppen (Morde an Zivilisten, Vergewaltigungen, Schändungen etc.) dann ist es kein Wunder, dass man irgendwann nur noch als Totalwrack rumläuft, und nicht mehr mit seinem beschissenen Leben klarkommt. Diese Bilder sind ein Beweis dafür. Denn selbst wenn die Leute auf den Fotos nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilgenommen haben, dann werden sie entweder aufgrund der Verbrechen (ausgeübt durch ihre eigenen Reihen) die sie gesehen haben so, oder allein aus der späten Erkenntnis überhaupt Teil dieses satanischen Okkupationsspiels gewesen zu sein. Und das Ergebnis sind schreckliche psyische Nachkriegssyndrome, die extrem schwer zu verarbeiten sind. Aber es gibt auch Hoffnung...
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28.12.2011 14:15 Uhr von CrazyCatD
 
+14 | -0
 
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Ich habe noch Fotos von meinem Opa aus dem 2. Weltkrieg, da ist es auch so, auf den Bildern vorher sieht man einen unbeschwerten jungen Mann mit lachendem Blick, während des Krieges (Winterschlacht in Russland) steht ihm der Kummer, die Sorgen und Angst ins Gesicht geschrieben und auf den Fotos danach sieh man einen todernsten Mann mit traurigem Blick und da ist nichts mehr von der Unbeschwertheit.Von daher finde ich das Fotoprojekt gut, denn es gibt kaum etwas was das furchtbare Erlebte in einem Krieg so wiederspiegeln kann wie ein Gesicht und Augen lügen nicht.
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28.12.2011 14:27 Uhr von Hodenkobold
 
+18 | -3
 
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Wieso ? So seh ich nach jedem Arbeitstag aus.....
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28.12.2011 14:50 Uhr von JensGibolde
 
+6 | -8
 
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veränderungen?? also ich hab jetzt mal ein paar bilder angeschaut und kaum veränderungen festgestellt, vll bisschen abgenommen, das wars dann auch. der eine oder andere kuckt vll ernster, ich kann aber auch ernst kucken wenn ich will. wo da jetzt die dramatischen veränderungen sind, weiß ich nicht.
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28.12.2011 16:30 Uhr von Gwildor
 
+4 | -2
 
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Für eine Handvoll Dollar: zerstören die nicht nur ihr Leben und kommen oft als Psychos wieder.

Filmtipp zur Thematik: Brothers (2009) mit Tobey Maguire, Jake Gyllenhaal ...
http://www.imdb.de/...

“Soldaten sind nur dumme Tiere, die als Schachbauern in der Außenpolitik benutzt werden.” Zitat - Henry Kissinger
http://whaaat.de/...
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28.12.2011 18:44 Uhr von Hebalo10
 
+6 | -1
 
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@eternal_waltz, Kriegsprofiteure sind nicht die höheren Offiziere, sonder alljene, die am Krieg verdienen, an erster Stelle Rüstungsbetriebe, Spekulanten, eine gewisse Lobby in der Politik usw.!
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28.12.2011 19:59 Uhr von fraro
 
+7 | -0
 
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Was: ich mal gerne sehen würde:
die Gesichter von so manchem Newsreporter hier:
- bevor er die News schreibt,
- während er die News schreibt,
- nachdem er die News geschrieben hat.

Und anschließend das Gesicht vom Newsleser bevor er liest und nachdem er gelesen hat;-)
Könnte einen auch um Jahre älter aussehen lassen...
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28.12.2011 23:48 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -1
 
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Ich wünsche den heutigen und ehem. politischen Entscheidungsträgern aus dem Weißen Haus, die seit dem Vietnamkrieg (der über dreiste Lügen legitimiert wurde!) und über die nicht enden wollende Kriegstreiberei im Nahen Osten (die auch mit Hilfe von Lügen legitimiert wurden!), dass es wirklich einen Gott gibt, der sie nach ihrem irdischen Ableben empfängt und dann anschließend dazu verdammt, all die Schmerzen ihrer Opfer die sie im Laufe ihres Lebens auf dem Gewissen haben, auf ewig am eigenen Leib zu durchleben.

5000 eigene gefallene Soldaten alleine im Irak, 600.000 Iraker (auch Frauen und Kinder), zig tausend Libyer, Millionen von Vietnamesen...

Die Entscheidungsträger in Washington sind allesamt psychisch gestörte Individuen und regiern eine Weltmacht.. ich bin mir sicher, dass das nicht lange gut gehen kann, ohne dass es richtig knallen wird.

..und dann gute Nacht...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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28.12.2011 23:51 Uhr von mercutio2006
 
+8 | -2
 
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Idiotisch: Sorry aber um das zu wissen brauch man keine Fotos als Beweis vorzulegen. Das weis man oder man schaut darüber weg. Das letztere kann Deutschland besonders gut. Stirbt ein Eisbär oh trauer, 10 000 Menschen stürmen den Zoo legen Sachen ab die Presse berichtet Wochen darüber. Allein an diesem Beispiel zu sehen , am Todestag von Knut starben 5 Soldaten hat es jemand Interessiert oder gehört. Es handelte sich um Menschen keinen Eisbär der sowieso in der freien Wildnis gestorben wäre. Es waren Brüder, Väter Söhne Kinder und Freunde von irgendeinem. Aber es reicht eine 2/3 Mehrheit im Bundestag um wahllos Menschen überall hin zu schicken wo sie wollen wie Schachfiguren auf einem Brett. Schaut euch England an so geht man mit Menschen um.
Aber an den Kommentaren hier zu sehen zeigt alles.
Putziputzi puh oder make love not war und bla bla bla alles verniedlichen. Aber was es bedeutet die Geschichte hinter diesen Fotos wieso was sahen die Augen der Menschen was hat ihre Seelen so verändert oder was spielt sich in ihren Träumen nachts wenn sie allein in ihren Gedanken sind das fragt sich keiner. In Deutschland sind Polizisten und Soldaten eine Witznummer und werden es immer bleiben. Aber auch wenn sie mal Helfen wenn Naturkatastrophen kommen es dieser kleine moment für Dankbareit nicht von langer dauer.
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29.12.2011 00:30 Uhr von irving
 
+1 | -1
 
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@mercutio2006: besser hätte man es nicht formulieren können.
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29.12.2011 00:58 Uhr von Don_Vito
 
+0 | -2
 
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Fast kein Unterschied Auf den letzten Bild vielleicht etwas schlanker, tja, anderes Essen mehr korperliche Anstrengung etc.. Ausserdem scheint es mir als wurde auf den Bildern auch mit Schatten gespielt. Wenn man von mir Fotos von vor der Arbeit bis Feierabend macht, dann müsste das ungefähr genauso aussehen.
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29.12.2011 01:03 Uhr von Phillsen
 
+2 | -2
 
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Blind? Keine Ahnung aber ich sehs nicht wirklich. So krass wie behauptet find ich den Unterschied echt nicht.
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29.12.2011 10:35 Uhr von Mr.Gato
 
+0 | -0
 
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"Arnold age 21": Das passt!
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29.12.2011 11:42 Uhr von ACEpas
 
+2 | -1
 
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EInbildung Außer minimalen Abweichungen im Gesichtsausdruck und der Beleuchtung (wichtig!) gibt es praktisch keinen Unterschied zu sehen. Wer jetzt meint da irgendeine Vorher/Nachher-Zeichnung des Gesichts oder gar des Charakters ablesen zu können, bildet sich das nur ein, und zwar aufgrund der suggestiven Themenbeschreibung. Ohne die Beschreibung hätten sich alle gefragt, was diese drei Bilder jeweils überhaupt sagen sollen.
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29.12.2011 12:15 Uhr von bemo01
 
+4 | -4
 
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Mein Mitleid hält sich in ganz engen Grenzen!
Bei allem Gegeifere über Kriegsgewinnler sollte man nicht vergessen: Es handelt sich um Freiwillige!
Wenn jemand Berufssoldat wird, muss er wissen was er tut, bzw. wozu er sich bereit erklärt (z.B. andere zu töten).
Wenn es dann tatsächlich dazu kommt den fehlgeleiteten Weltverbesserer zu mimen ist albern.
Ob das richtig, falsch, ehrlich, scheinheilig, verlogen oder erbärmlich ist muss jede(r) für sich selbst entscheiden
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29.12.2011 16:38 Uhr von Frostkrieg
 
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Hätten se mal wat anständiges gelernt, dann hätten se auch nicht zur Armee gehen müssen, diese Pfeifen.

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