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EZB erhält mehr Einzahlungen als jemals zuvor

Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde mehr Geld eingezahlt, als jemals zuvor. Betrug der alte Rekord noch 384,3 Milliarden Euro, wurde dieser von Montag auf Dienstag gebrochen. Die derzeitig eingezahlte Summe liegt bei 411,81 Milliarden Euro.

Die Rekordeinzahlung wird derzeit als Hinweis auf mangelndes Vertrauen der Geschäftsbanken untereinander gewertet. Die Verzinsung der Bank ist momentan deutlich schlechter, als die auf dem Interbankenmarkt.

Die EZB hatte vergangene Woche rund 490 Milliarden Euro an 523 Institute zu günstigen Konditionen verliehen. Doch statt dem gewünschten verstärkten Vertrauen wurde offenbar das Gegenteil erreicht.


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WebReporter: N.i.m.a.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Kredit, EZB, Zins
Quelle: www.rheinpfalz.de

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28.12.2011 11:22 Uhr von lowlander
 
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negative Einlagezinsen: Die sollen einfach negative Einlagezinsen festlegen, so wie die schwedische Nationalbank es 2008/2009 auch gemacht hat. -0,5% sollten zunächst reichen.

Unser Geldsystem ist nämlich wie ein Fahrrad, dessen Lenker sich zwar weit zur einen, aber nur nur wenige Grade (eben Inflationsabhängig) nach zur anderen Seite drehen lässt. MIt so einem Fahrrad (Geldsystem) legt man sich schon auf einer geraden Strecke (Nullwachstum) garantiert auf die Nase.

Einfach mal nach "negativer gleichgewichtszins" googeln!

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