27.12.11 19:44 Uhr
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Graz: Förderung von Knoblauch-Anbau für Roma in Slowakei und Kroatien umstritten

Ein Förderprojekt für die im österreichischen Bundesland Steiermark lebenden und oftmals dort bettelnden Roma rief bei Tausenden Bürger Proteste hervor. Die Unterstützung seitens Graz und Steiermark mit 24.000 Euro für das "Bioknoblauch Romanes"-Projekt betrieb die VP-Gemeinderätin Sissi Potzinger.

Ein im Konzeptpapier störender Begriff einer "Familienarbeit" zum Knoblauchanbau in den "Heimatländern" der Roma, Slowakei und Kroatien, stieß auf Missverständnisse. Ob es dabei um Kinderarbeit ginge, wies die Gemeinderätin ab. Es seien Onkel, Tante und andere Verwandte gemeint.

Der Forscher an der Uni Graz Stefan Benedik wendete hierbei ein, dass der Begriff "Bioknoblauch Romanes" eine Neuauflage des früher auf der Speisekarte stehende Gericht "Zigeunerschnitzel" sei. Presseleute hatten im Oktober Knoblauch-Probepflanzungen in der Slowakei mit der Politikerin miterlebt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kroatien, Förderung, Slowakei, Roma, Graz, Anbau, Knoblauch
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2011 19:44 Uhr von LuckyBull
 
+3 | -8
 
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Was soll man dazu sagen? Erinnert das an ethnische Niedertracht im Dritten Reich? Oder ist es wirklich nur eine Folge der überbordenden Betteleien, die dort bestimmten Bevölkerungsteilen einfach zu viel geworden ist...
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27.12.2011 20:51 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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So richtig schlau wird man aus den Plänen nicht . Und ob dafür
oder dagegen , am Ende arbeiten die Kinder doch .
Wenn sie nicht betteln müssen , dann Knoblauch pflücken

[ nachträglich editiert von architeutes ]

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