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Afghanistan: Mädchen fünf Monate in Toilette eingesperrt

Eine 15-jährige Afghanin ist nach einer Verheiratung von der Familie des Bräutigams fünf Monate in eine Toilette eingesperrt worden. Ihr wurde der Arm gebrochen und die Fingernägel der linken Hand ausgerissen, so die Polizei am Dienstag.

Das Mädchen soll zur Prostitution gezwungen worden sein.

Es konnte nicht festgestellt werden, wer für die Misshandlung verantwortlich sei. Drei Frauen wurden festgenommen, der Ehemann befindet sich auf der Flucht.


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WebReporter: Sang_il
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Afghanistan, Toilette, Prostitution, Misshandlung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2011 18:38 Uhr von Klassenfeind
 
+19 | -4
 
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"Verheiratung" ist hier das Stichwort !!! Gegen den Willen des Mädchens...was nach Islamischem Recht voll ok. ist.

Die Eltern suchen aus und bestimmen ( je nach Mitgift ) mit wem das Mädchen und auch der Junge zusammen zu kommen hat..und so kommt es halt, das der Junge schon mal im Greisenalter oder ein Verbrecher ist..und zu seinem persönlichem Eigentum wird..

Was das Mädchen aushalten musste, tut mir leid..ich hoffe, der Typ wird gefasst und seiner gerechten Strafe zugeführt..so enden zumindest einige Märchen ...aus 1000 und einer Nacht ...

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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27.12.2011 18:40 Uhr von syndikatM
 
+1 | -27
 
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27.12.2011 19:01 Uhr von GangstaAlien
 
+10 | -2
 
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1 bombe: würde reichen
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27.12.2011 19:14 Uhr von Faceried
 
+2 | -7
 
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@shinari: "Krankes Volk!"

Aha. Dann sind die Polizisten und das ganze Krankenhauspersonal auch krank?
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27.12.2011 19:35 Uhr von architeutes
 
+9 | -0
 
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Wo war denn die Familie der jungen Frau , das ist nicht zu fassen ,
5 Monate sind eine so lange Zeit .Als Frau hat man da echt
keine Chance . Ich möchte nicht wissen wie hoch die
Selbstmordrate ist .
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27.12.2011 23:46 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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architeutes: Die Familie wird wohl zuhause sein.

Wenn du deine Tochter da drüben verheiratest, kauft die Familie des Bräutigams das Frau mitsamt aller Rechte und Verpflichtungen aus ihrer alten Familie heraus.
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28.12.2011 00:32 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -1
 
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Ein: durchschnittlicher Afghane liebt sein Kind genauso, wie ein arroganter Westmensch. Nur wird dem Westmenschen dauernd erzählt, wie rückständig die anderen sind... und er glaubt es.

Als ob das gesamte Afghanische Volk den Verbrechern applaudieren würde. Manchmal weiss ich nicht, was ich von den Kommentaren hier halten soll...
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28.12.2011 01:51 Uhr von HydrogenSZ
 
+1 | -1
 
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@Klassenfeind: Gegen den Willen des Mädchen ist nicht nach islamischen Recht okay.
Dort wird ein falsche Form des Islam praktiziert.
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28.12.2011 02:02 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -4
 
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Minipet: hast du übersehen, das es nicht um katholische Einrichtungen geht? ;)
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28.12.2011 02:16 Uhr von iarutruk
 
+4 | -3
 
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.... du dich da mal nicht irrst. ich, als arroganter westmensch, habe kenntnis aus erfahrungsberichten, dass die meisten ehen im islamischen bereich zwangsehen sind. und dies wird von vielen westmenschen als rückständig, und zwar mit recht, eingestuft. was die liebe zu einem kind ist, ist zweitrangig, aber es ist ganz bestimmt nicht die gleiche liebe, wie bei uns. oder würdest du deine tochter gegen ihren willen zangsverheiraten? ich denke eher nicht. wie kommt es auch noch, dass die eltern des mädchen ihr nicht mal einen besuch abgestattet haben, um zu sehen, wie es meinem geliebten kind geht? sind alles so gründe, die deinen kommentar eher als unberechtigt erscheinen lassen.
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28.12.2011 02:20 Uhr von iarutruk
 
+2 | -2
 
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.... @frankafra mein 1. kommentar ist natürlich an dich gerichtet.
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29.12.2011 03:01 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -1
 
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iarutruk: Du denkst also nicht, dass ein Afghane sein Kind liebt? Hm???

Wie schön wäre es, wenn man aufhören würde, zu urteilen.

Bei uns zeigen sich Frauen überall halbnackt, wir schmeissen mehr Essen in den Müll, als die Menschen verzehren.
Wenn du schon Kritik üben willst, fang hier an.

Ebenso denke ich, hast du "Zwangsehen" völlig falsch im Kopf. Die Medien sagen dir, die Frauen wehren sich usw. Dabei ist es eine kulturelle Geste. Lass es dir doch von einer Muslima erklären. Oder einem Moslem, der auch die Frau heiratet, die seine Eltern wählen, es geht nicht nur um die armen, armen Mädchen.

Es ist eine symbolische Geste an die Eltern. Ausserdem wählen die Eltern meistens eben NICHT einen fremden Mann aus.

Dass ich damit nichts anfangen kann, heisst nicht, dass es schlecht ist. Es heisst nur, dass diese Kultur fremd ist für mich. Aber wenigstens laufe ich nicht auf die Straße und spreche negativ darüber.

Und bitte, sprich mit ein paar Moslems über diesen Brauch. Mir wurde danach vieles deutlich, was so niemals Erwähnung in deutschen Zeitungen findet.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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29.12.2011 03:48 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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@frankafra ich habe von 2003 bis 2008 eine islamische lebenspartnerin gehabt. 2 jahre war ich mit ihr verheiratet. wir haben uns auch über das thema zwangsverheiratung unterhalten. das hat sie ganz traurig gemacht.

ein afghane liebt seine kinder anders, als wir abendländer. frankafra ich urteile nicht, sondern schreibe aus meinen erfahrungen. das halbnackt zeigen der frauen kommt aber auch daher, weil es ihnen erlaubt ist und in der warmen jahreszeit bequemer und geruchsneutraler ist. halte dich doch mal längere zeitin der nähe einer muslimin, die eine burka trägt auf. dann riecht du kein neues parfüm, sondern einfach stinkenden scheiß.

dass wir männer dies zudem noch schön finden, wenn sich die frauen so zeigen rundet das ganze noch ab.

das mit dem essen würde ich nicht so pauschalisieren. ich sehe das zwar auch, dass viele leute essen wegwerfen, oder in den fressarenen (hotelbuffets) sich die teller überladen und dann die hälfte stehen lassen, um sich einen neuen zu holen. und bitte glaube mir, dass ich schon machen disput mit solchen verschwendern hatte. bei mir und meiner familie verdirbst äußerst selten etwas.

wenn ich hier meine meinung äußere, oder mit leuten diskutiere, mache ich dies ganz bestimmt nicht öffentlich, indem ich auf die straße gehen und mit einem megaphon meine meinung herausbrülle.

zu deinem letzten satz möchte ich noch anfügen. glaube mir, dass muslims sehr viel überzeugter ihren glauben leben, als die christen dies tun, und ihn nach außen, also den ungläubigen niemals etwas negatives eingestehen würden. sprich in manchen belangen wirst du einfach angelogen.
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29.12.2011 04:59 Uhr von ElChefo
 
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...nur um es mal eben einzuwerfen:

Ihr habt alle drei jeder für sich genommen recht.

Natürlich lieben afghanische Eltern ihre Kinder genauso wie alle anderen Eltern der Welt...

...allerdings tun sie das auch so, wie sie es aus ihrer Umgebung kennen.

Natürlich ist Afghanistan (wie nebenbei viele Länder der Erde) kein derart liberales Land wie wir es von hier kennen. Dort gilt das Wort des Vaters als Familienoberhaupt deutlich mehr als es hier üblich ist. Noch mehr als das gilt das Wort des Ältesten.

Idealerweise läuft es bei "denen" allerdings auch nach strengen Gebräuchen (...so hat es mir zumindest unser Sprachmittler damals erklärt, der selbst in der Verlobungsphase war...).
Wenn ein Mann dort Interesse an einer Frau hat, dann wird er das zuerst mit seinem eigenen Vater besprechen, worauf dieser dann mit dem Vater der Frau Kontakt aufnimmt und bei grundsätzlichem Zuspruch die weiteren Formalitäten regelt. Wenn allerdings der Vater oder der Älteste einen Einwand gegenüber eine Heirat haben, dann wird diese Ehe nicht stattfinden.
In der Regel wird der Brautvater dann eine Verlobungszeit festsetzen, die der Bräutigam in spe zu nutzen hat, um sich das Brautgeld - das ebenfalls der Brautvater festlegt - zu verdienen. Schafft er es, geht der Betrag in die Familie der Braut und die Braut mit der Hochzeit in den "Besitz" der Bräutigamsfamilie über.

Diese übernimmt damit sämtliche Rechte und Pflichten an jener Frau, sprich, sie muss für sie sorgen, sie versorgen und auch ihre Witwenversorgung sicherstellen, falls dem Mann etwas zustösst. Die Verpflichtungen der Frau gegenüber ihrem Mann und seiner Familie dürften offensichtlich sein.

Nebenbei ist diese tradierte Praxis den Taliban durchaus ein Dorn im Auge, da sie nicht hundertprozentig Scharia-Konform ist. Viele dieser Ehen wurden schon durch entsprechende "Standgerichte" für nichtig erklärt und das Brautpaar (...meist allerdings nur die Braut...) gesteinigt.

Das Thema "Zwangsehe" kommt dabei eher selten ins Gespräch, selbst wenn nach unseren Maßstäben viele der nach diesem Ritus geschlossenen Ehen - auch Ehen, die bei Geburt der Tochter beschlossen werden - schon in diese Nomenklatur fallen würden. Man sollte dabei aber auch sehen, das Nachwuchs in dieser Gesellschaft eine kritische Rolle bei der Versorgung einer Gemeinschaft zukommt. Vielerorts kommt es einem Todesurteil gleich, wenn man seinen Nachwuchs nicht "ordentlich" verheiratet bekommt, sprich, in paritätische oder höhere Verhältnisse.

Es ist natürlich auch klar - ohne das hier irgendwem vorwerfen zu wollen - das man sich das in einer Gesellschaft, die mit anderen Problemen als dem Verhungern zu kämpfen hat, nur schwer vorstellen kann.
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29.12.2011 06:51 Uhr von ElChefo
 
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Fox: "Sry, aber entweder liebe ich mein Kind und opfere alles dafür, aber verkaufen, das hat nichts mehr mit Liebe zu tun und darum geht es doch hier."

Stellt ja auch niemand in Abrede. Allerdings stellt sich sowas hier in vollkommen anderen kulturellen Kontext. Diese Menschen opfern auch jede Menge für sich und ihre Kinder, manchmal sogar mehr, als man sich vorstellen kann.

"Meine Oma (geb. 1915 und lebt, Gott sei dank, und ich hoffe noch länger), hat Hunger, Leid und Krieg (2 Weltkriege) überlebt und niemals daran gedacht ihre Tochter ... sprich meine Mutter ... zu verkaufen !!!"

Auch das mag ich ja überhaupt nicht bezweifeln. Es geht auch nicht um den Verkauf wie auf dem Markt. Es geht auch nicht darum, den Vorfall aus der News zu entschuldigen oder zu relativieren. Es geht lediglich darum, das man nicht prinzipiell alles, was sich von dem, was man hier als normal empfindet, unterscheidet, als "schlecht" aburteilen kann.
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29.12.2011 23:53 Uhr von ElChefo
 
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Fox: "Man kann bzw. man muss alles als schlecht beurteilen, was gegen die Menschenwürde und -rechte verstösst."

Schon. Aber immer mit gesundem Augenmaß. Wir haben hier auch Jahrhunderte und länger gebraucht, um in diesem Rechtskontext anzukommen.

Das es eine notwendige und auch unausweichliche Entwicklung ist, ist auch recht klar. Wohin es aber führen kann, wenn man diesen Prozess zwanghaft beschleunigen will, kann man auch an genug Negativbeispielen abzählen.

Das Hauptproblem, das in diesem Land momentan herrscht, ist dasselbe, das Menschen überall auf der Welt haben. Wenn sie - gelinde gesagt - unter Druck gesetzt werden, halten sie sich an Konstanten fest, und das sind nun mal die Werte und Normen, die sie "von früher" kennen. Be- und Veurteilen dürfen wir das nicht, wir können nur helfen, das die äusseren Umstände eine Fortentwicklung der Gesellschaft zulassen.

Bis dahin wird es, da bin ich überzeugt von, noch jede Menge solcher Nachrichten geben. Der wesentliche Anteil jedoch, auf den man achten sollte, ist jener, wie mit diesen Taten umgegangen wird. Und der wird sich, davon ist auszugehen, über die Zeit auch wandeln.
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29.12.2011 23:55 Uhr von BmT.
 
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Verheiratung: das ist glaube ich das Stichwort!

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