27.12.11 13:14 Uhr
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Unfall auf Rügen: Suche nach zehnjährigem Mädchen eingestellt (Update)

Die Suche nach dem seit einem Erdrutsch verschwundenen Mädchen auf der Ostseeinsel Rügen wurde eingestellt. Die Aussichten das zehnjährige Mädchen noch lebend zu finden seien sehr gering. Dies sagte Einsatzleiter Daniel Hartlieb.

Am vergangenen Montag waren nach lange anhaltendem Regen beim Kap Arkona nahezu 5.000 Kubikmeter Kreideschollen und Mergel von der Steilküste abgebrochen.

Die Geröllmassen verschütteten die Zehnjährige, die mit ihrer Schwester und ihrer Mutter spazieren ging. Die Mutter erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Schwester der Vermissten entkam der Szenerie mit leichten Blessuren.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Update, Mädchen, Suche, Rügen
Quelle: www.ndr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2011 13:33 Uhr von iarutruk
 
+3 | -6
 
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die frage ist nur, muss man denn nach solchen wetterkapriolen dort auch spazierengehen? ich bedauere natürlich den unfall sehr.

aber eine eingehende information über den ort, wo man urlaub macht, kann, siehe wie hier nicht geschehen, nicht ganz so dramatisch ausgehen.
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27.12.2011 13:53 Uhr von Faceried
 
+1 | -2
 
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So schnell eingestellt?
Nach nicht mal 24 Std?
oO
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27.12.2011 14:10 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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@Facerie: Sturm, Kalt usw. Die werden die Kleine nicht mehr lebendig finden, so tragisch das auch ist.
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27.12.2011 14:32 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -2
 
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Faceried: Das wundert mich auch, woanders wird auch gesucht bis man findet. Tot oder lebendig.

An der Kante standen Warnschilder die auf die Lebensgefahr hinwiesen.

[ nachträglich editiert von vmaxxer ]
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27.12.2011 14:51 Uhr von iarutruk
 
+2 | -1
 
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@faceried und @vmaxer


wieviel = 5000 m³ ? lasse mal den erdrutsch 250bm breit, 5m hoch und 4m tief sein. wie lange braucht man um die hälfte des gesteins abzutragen, geht man von einer chance von 50:50 das mädchen zu finden, aus. rechne nur einmal das gewicht, das auf der armen lastet, die notwendige sauerstoffzufuhr fehlt und das risiko, das bei der abtragung des gerölls immer noch mehr gestein des erdrutsches auf sie nieder brasselt.

da steht doch die chance 1:100.000 dass man das mädchen noch lebend findet. ich hoffe nur, dass bei den aufräumungsarbeiten, die kleine gefunden wird, damit man sie anständig beerdigen kann.
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27.12.2011 19:02 Uhr von Ozz1958
 
+2 | -0
 
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Wie lange ?? Die Suche abzubrechen ist sicherlich eine schwere Entscheidung.Wie würde man entscheiden wenn es die eigene Tochter wäre.Welches Risiko kann man von anderen verlangen?
Da machen sich viele Verantwortliche sicherlich viele Gedanken.

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