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Euro-Krise kann auch 2012 weitergehen - Banken wappnen sich für Notfall

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ließ verlauten, dass 2012 die Euro-Krise zu Ende sei. Die Banken treffen dagegen schon Vorsorge. Konkret heißt das, sie schließen eine Rückkehr zu nationalen Währungen nicht mehr aus. Chefvolkswirt Thomas Mayer (Deutsche Bank) macht dies von Italien abhängig.

Auch Griechenland sei gerade im Hinblick auf die im Mai 2012 anstehenden Neuwahlen weiter ein großes Risiko. Es müsse nur die neue Regierung die Sparreformen nicht mittragen. Das "Wall Street Journal" erfuhr, dass zwei internationale Großbanken bereits IT-Systeme für Währungsumstellungen aufbauten.

Die Banken forderten für die IT-Einrichtung von der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (Swift) Unterstützung an. Swift weigerte sich jedoch, mit der Begründung, dass es das Vertrauen in den Euro noch mehr untergrabe, wenn das herauskommt.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Krise, Notfall, Bankenkrise
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2011 07:01 Uhr von Katerle
 
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solange der euro existiert, wird es in der hinsicht dauernd eine krise geben

für deutschland ist mit wiedereinführung der neuen dm die krise so bald schon beendet

und was schäuble da labern tut, glauben immer weniger
armselig das er das ganze ständig wiederholen muss
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27.12.2011 07:13 Uhr von Rheinnachrichten
 
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@Vorredner: Wenn´s so einfach wäre, ist´s aber nicht.

Zur Nachricht:
Chapeau und Hochachtung, einen so anspruchsvollen (quasi verquasten) Ausgangstext zu einer halbwegs verständlichen Nachrichen zusammenzuschrauben. Das ist die hohe Kunst des Shortnewsens, die hier in geradezu perfekter Weise in der Datenbank hinterlegt ist.

Eine Frage, die sich auch auf den Vorredner bezieht, muss bei aller Euro-Skepsis gestellt werden.

Wer könnte von einer Umstellung auf die alte Währung am meisten profitieren?

Und wer würde am meisten verlieren?

Ich halte es für pures Wunschdenken, dass die Abschaffung des Euro zugunsten nationaler Währungen die Probleme lösen kann, wo doch gerade auf der anderen Seite des Globus ein neuer Währungsblock zusammenwächst.

http://www.spiegel.de/...

PS:
Der Spiegel-Artikel selbst ist hingegen nur ein wüstes Durcheinander von Gerüchten und Gehörtem. Auch das kann zu einer Verschärfung der Krise führen. Insofern können wir fast sicher sein, dass uns Spiegel & Co. schon mit den passenden Infos zur Kris versorgen.

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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27.12.2011 12:34 Uhr von Animefreak
 
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Die Banken: wappnen sich für den Notfall...


....so wie sie es sonst immer getan haben?
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27.12.2011 13:31 Uhr von shadow#
 
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Schnell noch ein wenig Panik: Sonst könnten die Steuergelder versiegen...

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