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26.12.11 16:02 Uhr
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Nordrhein-Westfalen: Starker Wachstumsrückgang bei Exporten im Oktober

Der fast zweijährige Aufwärtstrend in der Exportwirtschaft neigt sich dem Ende zu. Nach zweistelligen Wachstumsraten in den Vormonaten verlangsamte sich das Wachstum in der Exportwirtschaft spürbar, wie kurz vor Weihnachten das Statistische Landesamt errechnete.

Demnach stieg das Exportvolumen mit 14,5 Milliarden Euro im Oktober 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat nur noch um 0,9 Prozent an. In den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres blieb das Wachstum allerdings mit 10,3 Prozent im zweistelligen Bereich.

Das Gewicht der EU-Mitgliedstaaten ist zwar immer noch groß, schrumpft aber ebenfalls. Die Exporte aus NRW in die EU ging mit 9,1 Milliarden Euro sogar um 2,1 Prozent zurück.


WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Wirtschaft, Oktober, NRW, Export, Rückgang
Quelle: www.koeln-nachrichten.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2011 16:26 Uhr von pascal.1973
mir mal der große knall kommt nächstes jahr.
wobei ich glaube das die arbeiter in großen firmen die besseren karten haben da sie doch mehr auf die kante gelegt haben für schlechte zeiten und der staat eher daran lieb ist sie am leben zu erhalten wie kleine firmen.
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26.12.2011 16:49 Uhr von WegMitFerkel
Es wurde hier zwar schon zig mal auch von anderen erwähnt, aber ich staune jedes Mal auf´s neue. Wie soll denn bitte so ein beschissenes System auf Dauer überlebensfähig sein, wenn der Laden nur läuft, solange es ewiges Wachstum gibt? Und wie wenn diese Forderung nach stetigem Wachstum für sich betrachtet nicht schon dämlich genug wäre, muss mittlerweile das Wachstum selbst ja auch noch permanent wachsen, damit die Wirtschafts- und Finanzwelt nicht wegen Milliardenverlusten rumheult.

Aber was sollten die Banken und Konzerne mit einem funktionierenden System auch machen. Dann hätte man ja keine so praktische Drohkulisse mehr, um Mitarbeiter loszuwerden, staatliche Hilfsgelder einzusacken und bessere Bedingungen für sich selbst auszuhandeln. Mittlerweile könnte man täglich kotzen, so krank wie die Welt in den letzten 10-20 Jahren geworden ist (nicht dass sie vorher perfekt gewesen wäre)...
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26.12.2011 22:01 Uhr von Python44
tritt überall eine Marktsättigung ein und dann ? Wachstum, Wachstum, Wachstum ... wenn jeder weltweit 3 Autos, 5 Handys und 15 Flachbildfernseher zu Hause hat, was dann ??? Wenn eine Firma nicht jedes Jahr zweistellige Wachtumszahlen vorweisen kann, gilt die doch inzwischen schon fast als Insolvent <augenroll>

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