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Intelligentes Scheinwerfersystem verringert Kollisionsgefahr bei Dunkelheit

Ein Forscherteam rund um den Diplomingenieur Marko Hörter am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat ein neuartiges Fahrassistenzsystem entwickelt, das auf intelligente Scheinwerfer baut.

Eine Infrarotkamera und ein Bildanalysealgorithmus liefern einem LED-Array die Daten, die benötigt werden, um am Fahrbahnrand auftauchende Hindernisse frühzeitig auszuleuchten. Mit der Infrarotkamera werden Umgebungsaufnahmen erfasst, um im Anschluss von der Bilderkennung ausgewertet zu werden.

In einem Testfahrzeug eingesetzt hat die neue Technologie verschiedene Fahrzeugführer, die Hindernisse bei Dunkelheit um 35 - 40 Meter früher wahrnehmen lassen. Dieses würde je nach gefahrener Geschwindigkeit in etwa drei Sekunden mehr Reaktionszeit bringen.


WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Fahrbahn, Scheinwerfer, Dunkelheit
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2011 17:20 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -3
 
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Nachteil des so guten Sicherheitssystems.

Der Fahrer wird noch unaufmerksamer, da das System ihm ja Gefahren schnell genug zeigt und er nicht mehr selbst die Augen aufhalten muss.

Wenn dann mal die Situation kommt, dass z.B. ein Kind plötzlich über die Strasse rennt und das System das nicht mehr schnell genug erfassen kann, ist das Geschrei gross.

Hab selbst schon so eine Situation gehabt, wo in einer Geschaäftsstrasse ein Kind nur Zentimeter vor meiner Stosstange über die Strasse gehuscht ist.
Und da bin ich aus Aufmerksamkeitsgründen nur knapp 40 statt der erlaubten 50 gefahren. Hätte ich mich auf so ein System verlassen und die erlaubte Geschwindigkeit gefahren, gäbs nun wohl ein Kind weniger.
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26.12.2011 17:28 Uhr von Wodkagirl
 
+2 | -0
 
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Wärest du 50: gefahren, wärest du an der Stelle schon vorbei gewesen ehe das Kind auf die Idee kam, über die Straße zu springen.
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26.12.2011 18:30 Uhr von Tekkenizer
 
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ma Hand aufs Herz: wer hat noch "Schweinewerfersystem" gelesen looool :)

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