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Computerspiele/Forschung: Die unbekannte Größe Spielspaß

Das Innenleben von Computerspielern ist bereits beobachtet und erforscht worden. Aber kann man auch den Spielspaß berechnen? Bereits 161 nach Christus war der griechische Arzt Galenos von Pergamon auf der Suche nach der Lebenskraft, die sich ja irgendwo im Körper befinden musste.

Pergamon untersuchte verwundete Gladiatoren, weil in Rom Menschenversuche verboten waren. Außerdem sezierte er lebende Schweine und Hunde. Heute ist die Idee der Lebenskraft entkräftet, dafür sucht man aber nach etwas anderem: Der Spielfreude.

Spieler werden von Neuropsychologen untersucht, um herauszufinden, wann und warum Spiele Spaß machen. In Spielen gibt es den Stolz, man ist stolz auf erbrachte Leistungen. Dies ist ein grundlegendes Gefühl, das Spieler ereilt. Wie es zu dem Gefühl kommt, ist egal, da man eine Leistung vollbracht hat.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spiel, Spieler, Forschung, Psychologe, Spielspaß
Quelle: www.gamestar.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2011 14:35 Uhr von Borgir
 
+5 | -2
 
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Das macht den Spielspaß aus finde ich: Dass man etwas geleistet hat oder eine schwierige Situation gemeistert hat. Spiele, denen diese Effekte fehlen, sind sinnfrei und machen auch keinen Spaß. Wie man das aber in Zahlen messen soll bleibt mir verborgen.
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26.12.2011 14:37 Uhr von culturebeat
 
+5 | -11
 
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Stoppt Tierversuche! Nehmt Computerspieler!

@Borgir
Ich wars nicht.

[ nachträglich editiert von culturebeat ]
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26.12.2011 14:37 Uhr von Borgir
 
+6 | -8
 
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News noch nicht richtig drin: da hat sie schon ein Minus......für manche Leute muss das Leben echt eine grausame Erfahrung sein.
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26.12.2011 15:36 Uhr von Lichqueen
 
+7 | -1
 
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computerspieler sind doch keine schlechten menschen...

inzwischen zockt doch fast JEDER ^^ zocken ist einfach der hammer

[ nachträglich editiert von Lichqueen ]
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26.12.2011 22:05 Uhr von Botlike
 
+2 | -0
 
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@Kaiser: Und dann auch noch nichts neues im letzten Absatz.

Sorry Borgir, das kannst du besser!

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