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Brasilien: WM-Gesetz lässt auf sich warten - FIFA macht Druck

Das Rahmengesetz für die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2014 in Brasilien lässt weiter auf sich warten. Die Parlamentarier lassen sich trotz des Drucks der FIFA nicht drängen. Das Gesetz hat außerdem noch einige Hürden zu nehmen, geht es doch um viel Geld und Prestige.

Des Weiteren will sich Brasilien wohl von der FIFA nichts diktieren lassen. Der Weltfußballverband pocht trotzdem auf Absprachen, die schon vor längerer Zeit getroffen wurden.

Der Gesetzentwurf wird seit Monaten diskutiert. Hauptproblem ist das Alkoholverbot in den Stadien. Die FIFA stört dies, da sie dem Exklusiv-Sponsor der WM, der Brauerei Anheuser Busch, verpflichtet ist.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Brasilien, Gesetz, Druck, FIFA
Quelle: www.transfermarkt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2011 13:39 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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In Brasilien gilt das Alkoholverbot ja nun nicht erst seit gestern. Die FIFA muss das wissen, wenn sie mit einer Brauerei einen Vertrag schließt.
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26.12.2011 13:53 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -1
 
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ein interessanter vorgang: ein privates unternehmen macht über eine private organisation druck auf einen staat, dass doch endlich ein gesetz zu ihrem willen geändert wird...

wtf, geht da vor?
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27.12.2011 11:56 Uhr von Guddy83
 
+1 | -0
 
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@ Autor: Richtig. Das Gesezt besteht nicht erst seit gestern. Der Vertrag mit der Brauerei aber auch nicht. Desweiteren kann es ja sein dass die Delegierten des Brasilianischen Verbandes zugesagt haben dass das Alkoholverbot für die WM aufgehoben wird.

@ZzaiH

Geb dir zum Teil recht. Ich denke nicht dass das ganze nur von der Brauerei ausgeht. Der größte Befürwörter, das Alkoholverbot aufzuheben, ist meiner Meinung nach die Fifa. Denn durch das Verbot geht ihnen einiges an Geld verloren.

Was mich auch noch stört ist dass wenn die Fifa auf einen Staat Druck ausübt ist das von ihrer Seite aus OK. Aber wehe ein Staat mischt sich in den Fußball ein, dann werden gleich die National- und Vereinsmannschaften aus den internationalen Wettbewerben ausgeschlossen.

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