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Angebliche Zensur: Preisverleihung des "Lacoste-Elysée-Preises" kurzfristig abgesagt

Lacoste wollte eigentlich auch dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem Musée Elysée Lausanne den mit 25.000 Euro dotierten "Lacoste Elysée Preis" an eine Künstlerin oder einen Künstler vergeben. Kurzfristig entschied man sich aber, die Künstlerin Larissa Sansour von der Shortlist zu streichen.

Als Grund nennt Lacoste, dass die Fotografien der in Jerusalem geborenen Fotografin zu "pro-palästinensisch" seien. Deswegen muss sich Lacoste nun mit einem Zensurvorwurf auseinandersetzen. Die Preisverleihung musste bis auf Weiteres abgesagt werden.

Die kritisierte Fotostrecke von Larissa Sansour zeigt einen palästinensischen Staat, der wie ein Phönix aus der Asche des Friedensprozesses wieder ins Leben zurückkehrt. Das Musée Elysée beteuert, mit der Entscheidung von Lacoste nichts zu tun zu haben.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Vorwurf, Entscheidung, Absage, Zensur, Preisverleihung, Lacoste
Quelle: www.monopol-magazin.de

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26.12.2011 16:09 Uhr von irykinguri
 
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lol: zu pro-palästinensisch aha. jetzt kann man offiziell wie im dritten reich andere ethnien oder kulturen diskrimineren a la du denkst nicht wie ich also darfst du nicht reden. faschismus und willkürliche zensur. hervorragend.
ja die juden haben recht das ist alles von von palästina provozierte propaganda

da kann ich nur sagen das mit juden zu pro-israelisch und deutsche zu pro-deutsch sind.

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher
g. galilei und b. brecht

[ nachträglich editiert von irykinguri ]

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