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Gewerkschaften unternehmen erneuten Anlauf für Einführung einer Reichensteuer

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB, Michael Sommer, hat erneut die Steuerpolitik der Bundesregierung kritisiert. Die derzeitige Krise sei vor allem eine Staatsfinanzierungskrise und weniger eine Staatsschuldenkrise, ließ der Gewerkschaftsfunktionär wissen.

So stieß bei ihm unter anderem die unterschiedliche Besteuerung der verschiedenen Einkommensarten auf Unverständnis. Sommer sprach sich in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa für die Abschaffung der Abgeltungssteuer aus. Die liegt pauschal bei 25 Prozent.

Neben einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 45 auf 49 Prozent sprach sich Sommer auch für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer aus.


WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Einführung, Anlauf, Reichensteuer, Gewerkschaftsbund
Quelle: www.morgenpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2011 13:07 Uhr von culturebeat
 
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anderer Ansatz: Beitragsbemessungsgrenze: http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...

Aber das dürfte den Gönnern der Regierenden nicht recht sein, deshalb wird daran nichts geändert.
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26.12.2011 13:24 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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wo hat denn: Herr Sommer sein Geld versteckt, dass er so forsch die Steuer für andere fordert? Gerade die Gewerkschaftsbosse haben doch in der Vergangenheit gezeigt, dass sie ganz schön bei den Abzockern mitspielen. Man denke an den Skandal mit der Neuer Heimat und Steinkühler.
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26.12.2011 16:26 Uhr von Borgir
 
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na, ganz: unrecht hat er ja nicht. aber gemacht wird das nie. das gemeine volk löhnt ohne ende und hält still. der reiche sack von nebenan kotzt ab, wenn er einen cent zu viel ausgeben muss obwohl er millionen auf dem konto hat und genießt durch seine zahlungsfähigkeit die größere lobby als otto von nebenan. denn wer soll denn, wenn die steuern so steigen, noch den urlaub der politiker zahlen?....................richtg, die selbst. also werden sie keine reichensteuer einführen weil urlaub ist teuer.

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