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Dresden: Großeinsatz gegen Grenzverletzer in einem griechischen Reisebus

In den Mittagsstunden des ersten Weihnachtsfeiertages rückte die Bundespolizei mit einem Großaufgebot von etwa 15 Einsatzfahrzeugen am Dresdner Hauptbahnhof an. Der Einsatz galt einem griechischen Reisebus. Die Polizisten konnte insgesamt neun illegal eingereiste Personen festnehmen.

Die Nationalität der Illegalen ist noch nicht genau festgestellt worden, wahrscheinlich kommen sie aber aus dem Irak und aus Afghanistan. Weitere sechs Personen konnten zuvor aus dem Bus flüchten, sie wurden später mit einem Polizeihubschrauber gesucht.

Der Großeinsatz verursachte Verkehrsbehinderungen in der Dresdner Innenstadt. Der Bus fiel der Bundespolizei auf, weil er bereits in Heidenau die Autobahn verlassen hatte, obwohl es weitere Anschlussstellen gibt, die direkt nach Dresden führen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Dresden, Großeinsatz, Einreise, Reisebus
Quelle: www.sz-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2011 11:37 Uhr von Hatox
 
+6 | -2
 
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Tja, was nutzt das? Die sagen das Zauberwort mit den 4 Buchstaben und schon können sie bleiben.
Meine schönen Steuern... :(
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26.12.2011 11:39 Uhr von culturebeat
 
+1 | -2
 
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Das ist einfach nur dumm! Warum sind die nicht gleich hinter der Grenze in einen deutschen Reisebus umgestiegen? Dann wäre ihr Risiko, nach Griechenland abgeschoben zu werden, sehr viel kleiner.

Griechenland ist zwar kein sicheres Drittland mehr,

http://www.dw-world.de/...

deshalb schaffen manche Länder keine Asylbewerber mehr dahin aus, das hat Deutschland aber meines Wissens noch nicht akzeptiert. Oder hat sich das geändert?

Griechenland würde sie jedenfalls gnadenlos abschieben, egal ob Asylbewerber oder Wirtschaftsflüchtlinge.
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26.12.2011 12:03 Uhr von architeutes
 
+5 | -1
 
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willkommen bei den Ungläubigen.
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26.12.2011 12:58 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Griechenland würde sie jedenfalls gnadenlos abschieben, egal ob Asylbewerber oder Wirtschaftsflüchtlinge. "

Du vergisst die Mentalität da unten. Grenzer 200 € in die Hand gedrückt und schon macht er mal für ne halbe Stunde beide Augen zu.
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26.12.2011 16:02 Uhr von Rostocker
 
+2 | -1
 
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damals: waren das noch Zeiten.

Wenn es in Richtung Ausland ging mit dem Auto gab es gerade in Richtung Polen, Tschechei Wartezeiten beim Grenzübergang für PKW von manchmal 2 Stunden.

Wenn ich jetzt über Usedom nach Polen rüberfahre ist nix mehr mit Kontrolle.

Also ich bin ja der Meinung, wer berechtigtes Asyl hat - kein Problem. Aber ansonsten warte ich gerne 1-2 Stunden an der Grenze.

[ nachträglich editiert von Rostocker ]
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27.12.2011 15:47 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@Hatox: Dank Dublin II nicht unser Problem, das der Griechen.

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