Hintergründe zur Weihnachtsmann-Überwachung durch "NORAD"
1955 druckte eine Zeitung in Colorado Springs, USA, eine Telefonnummer ab, unter der Kinder mit dem Weihnachtsmann sprechen können. Doch leider befand sich ein Fehler in der abgedruckten Nummer und so riefen sie beim Vorgänger des heutigen NORAD-Flugüberwachungsdienstes an.
Daraus entstand eine Tradition, die selbst nach der Schließung des "Continental Aerospace Defense Command" vom Nachfolger "NORAD" (North American Aerospace Defense Command) aufrecht erhalten wird. Hier arbeiten an den Weihnachtstagen Amerikaner und Kanadier zusammen, um Santa Clause zu orten.
Mit großem Erfolg, wie die diesjährigen Zahlen eindeutig belegen: 102.000 Menschen riefen seit vergangenen Samstagmorgen im Luftsicherungsdienst an, um den Standort des Weihnachtsmannes zu erfahren. 80.000 waren es noch im letzten Jahr. Damit stellt diese Dienstleistung der Regierung einen neuen Rekord auf.