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25.12.11 14:18 Uhr
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15-Jähriger stellt neuen Rekord im Bergsteigen auf

Er hat inzwischen auf sieben Kontinenten die höchsten Gipfel erklommen. Jordan Romero aus dem sonnigen Kalifornien ist gerade erst 15 Jahre alt.

Im zarten Alter von 13 Jahren stand er bereits auf dem Mount Everest. In der Antarktis nahm er nun erfolgreich mit dem Mount Vinson den letzten Berg in der Liste ins Visier.

Profi-Bergsteiger und Wissenschaftler befürchten allerdings gesundheitliche Schäden durch das Bergsteigen aufgrund seines jungen Alters.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit / Hobby
Schlagworte: Rekord, Gipfel, Bergsteiger, Bergsteigen
Quelle: www.spiegel.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2011 14:39 Uhr von Nudelholz
Respekt, Respekt kann man da nur sagen !
Kommentar ansehen Na   
 
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25.12.2011 14:41 Uhr von HydrogenSZ
der kann seinen Kindern später Geschichten erzählen, was der schon alles in seinen jungen Jahren gemacht hat. :)
Kommentar ansehen später Geschichten   
 
+5 | -3
 
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25.12.2011 15:16 Uhr von Para_shut
falls er nicht vorher den sittich macht.
Kommentar ansehen klar   
 
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25.12.2011 18:38 Uhr von Franz_Rammler
"Er hat inzwischen auf sieben Kontinenten die höchsten Gipfel erklommen" klingt so als wäre ganz allein da hochgeklettert, nur doof das er nie alleine war und auch immer sein gesundheitszustand gecheckt wurde. wer eine gewisse grundausdauer hat schafft jeden berg bei entsprechender aufsicht. oh mann.
Kommentar ansehen Er wird nicht viel Konkurrenz von anderen....   
 
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25.12.2011 19:21 Uhr von Baron-Muenchhausen
...15-Jährgien erhalten.

Denn soviele Plagen aus reichem Elternhaus mit entsprechend engagierten Vätern gibt es nun mal nicht. (Die Sherpas tragen ihn im Übrigen notfalls gegen Cash - das Sauerstoffgerät im Mund - auf den Gipfel).

Und wenn wir über die sieben Summits sprechen, ist das zu 99,9 Prozent eine finanzielle Frage.

Schätzungsweise würden, bescheiden geschätzt, 90 Prozent aller 10-Jährigen im Khumbu-Tal, die von Kleinkind-Alter an das Tragen schwerer Lasten in hohe Höhen gewöhnt sind, dreimal schneller als der Kalifornier gewesen sein - gäbe man ihnen die Möglichkeit finanziell unabhängig durch die Welt zu jetten.

So aber werden die Helden dieser Welt weiterhin aus Kalifornien, New York oder einigen reichen Ländern Westeuropas, Asiens oder Australien kommen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen ja find ich auch...   
 
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25.12.2011 19:25 Uhr von Danielsun87
dazu kommt was will er jetzt dann machen...alleine klettern und alles von vorne machen??
lg
Kommentar ansehen @Franz_Rammler   
 
+4 | -0
 
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25.12.2011 19:33 Uhr von Baron-Muenchhausen
"wer eine gewisse grundausdauer hat schafft jeden berg bei entsprechender aufsicht"

Sportlich und ausdauernd zu sein, schützt leider nicht vor der Höhenkrankheit - man wundert sich, wer hier oft (schon in weit niedrigeren Höhen...) zur Umkehr gezwungen ist.

Und das das mit der Aufsicht am Everest (geschweige denn am K2 oder Nanga Parbat) eben nicht klappt, beweisen genügend Tragödien, etwa 1996 beschrieben von Jon Krakauer mit 30 Toten. In der Höhe ist man viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und ein Wetterumschwung reicht, um es sehr schnell bestätigt zu sehen. Alles andere erwies sich als bodenlose Selbstüberschätzung westlicher Bergsteiger.

Viel wichtiger ist das richtige Gefühl und gute meteorologische Vorbereitung - bevor es zur Katastrophe kommt.

Stimmen die äußeren Konditionen am Everest, wurde der Anmarsch und das Basiscamp errichtet, der Weg teilweise schon zwei Monate vor der eigentlichen Expedition mit Fixseilen, Aluleitern, Hochlagern, Sauerstoff, Verpflegung etc... ausreichend versorgt (und nebenbei ein 5-stelliger Betrag pro Person für die Gipfelerlaubnis hingelegt), kann der Kunde - extrem entlastet aber immernoch ziemlich belastet - den Gang wagen: 3 Sherpas vor ihm - 3 hinter ihm. Selbstredend, dass der im Rucksack kein Gramm zuviel trägt. In den Augen der Sherpas gelten westliche Bergsteiger in der Regel als sehr gebrechlich, quasi eine Porzellan-Vase, die man zum Gipfel schleift.

@Danielsun87
...sicher werden sie in die Abteilung "Weltumseglung" (mit entsprechenden Bordcomputern) geschickt oder aber an den Südpol geleitet.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen hätte ich das geld   
 
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25.12.2011 20:24 Uhr von nQBBE
würde ich auch durch die welt reisen...
Kommentar ansehen Wow, nicht schlecht   
 
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25.12.2011 21:25 Uhr von Crushial
Hut ab vor der Leistung. Ich besteige in der Regel jedoch lieber zwei gleich große Berge mit jeweils einem Zipfel oben drauf :).

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