Papst Benedikt XVI. ruft zu Frieden und zum Ende der Gewalt in Syrien auf
In seiner traditionellen, alljährlichen Weihnachtsrede "Urbi et Orbi" bat Papst Benedikt Gott um Hilfe für die von Naturkatastrophen und Krieg gebeutelten Länder. So rief er zu einem Ende der Gewalt in Syrien auf und forderte eine Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Israelis und Palästinensern.
Papst Benedikt bat außerdem um Gottes Hilfe für die Menschen in Thailand und auf den Philippinen, die in diesem Jahr unter Flutkatastrophen zu leiden hatten. Außerdem betete er für einen Dialog in Burma und politische Stabilität im Gebiet der afrikanischen Großen Seen.
Am Ende der Rede verlas er Weihnachtsgrüße in 65 Sprachen. Bereits in der gestrigen Christmette hatte der Papst die Verweltlichung und Kommerzialisierung von Weihnachten kritisiert.