Gefährlicher Keim im Klinikum Leverkusen - Intensivstation geschlossen
Im Klinikum Leverkusen ist ein gefährlicher Keim entdeckt worden, der vermutlich durch einen aus Thailand kommenden Reisenden eingeschleppt worden ist. Der Keim (Acinetobacter baumannii) sei nur schwer zu behandeln. Bisher haben sich acht Patienten der Intensivstation infiziert.
"Dieser Keim ist leicht übertragbar und verbreitet sich schnell", sagt Stefan Reuter von der Hygienekommission des Krankenhauses. Die Klinik hat inzwischen ihre Intensivstation geschlossen.
Für Patienten die ohnehin über schwache Abwehrkräfte verfügen ist der Keim sehr gefährlich.