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Düsseldorf: Rollstuhlfahrer von drei Räubern brutal verprügelt und ausgeraubt

Eine unglaubliche Tat hat sich jetzt in Düsseldorf abgespielt. Dort hat ein Gangstertrio einen obdachlosen Rollstuhlfahrer überfallen und brutal beraubt.

Die drei Männer im Alter von 27, 30 und 57 Jahren überfielen den Mann und schubsten ihn aus seinem Rollstuhl. Als er am Boden lag traten und schlugen sie auf ihn ein.

Ihre Beute: Ein Terminkalender und Kleingeld. Die drei konnten geschnappt werden und wurden dem Haftrichter vorgeführt. Keiner der drei hat einen festen Wohnsitz in Deutschland.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Überfall, Raub, Rollstuhlfahrer
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2011 15:04 Uhr von spencinator78
 
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Anzumerken: ist noch das es sich um Osteuropäer handelte. Da es in der Quelle explizit so steht hatte ich es auch geschrieben, wurde von den Checkern wie üblich herausgestrichen ^^..
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23.12.2011 15:13 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -6
 
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So was lernt man bei der BILD-Zeitung Schwache jagen noch Schwächere - eine Gesellschaft zerhackt sich.
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23.12.2011 17:06 Uhr von TheRoadrunner
 
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24.12.2011 11:49 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Belgarath: Kompliment, immerhin bist du der einzige von meinen elf Minus-Klickern, der es auch schafft, seine Ablehnung in Worte zu fassen.

Der Pressekodex ist freiwillig; gewisse Medien wie Express oder BILD halten sich ja nicht daran, bzw. nur dann, wenn es ihnen passt. Es geht um ethische, nicht um rechtliche Fragen: "Nicht alles, was von Rechts wegen zulässig wäre, ist auch ethisch vertretbar."
http://www.presserat.info/...

Kann ein freiwilliger Verzicht auf ein Recht verfassungswidrig sein? Ich bezweifle es. Selbst wenn: Sogar Gesetze erfahren dort eine (m.E. sinnvolle) Einschränkung, wo andere Gesetze greifen. Ein einfaches Beispiel ist, dass die freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit in Deutschland eingeschränkt werden, wenn es um persönliche Beleidigungen, die NS-Zeit oder Volksverhetzung geht.

"Wenn ich ein Presseerzeugnis über Kaufpreis oder Klicken von Werbung finanziere, dann möchte ich dort die Wahrheit lesen - und zwar die ganze Wahrheit."
Also auch den Namen des Täters, seine Anschrift, den Namen seines Arbeitgebers und überhaupt seinen gesamten Lebenslauf? Nein? Warum dann seine Nationalität?

"Wer Teile der Wahrheit bewußt verschweigt, der lügt genauso wie der, der die Unwahrheit sagt."
Falsch, siehe http://de.wikipedia.org/... .
Nicht geäußertes kann per Definition keine Lüge sein.

"Die Regel, das Verschweigen des ethnischen Hintergrunds von Verbrechern vorzuschreiben, macht auch nur Sinn, wenn deren Beteiligung an der Kriminalitätsstatistik überdurchschnittlich ist. Nur dann nämlich wird der berechtigte Zorn der Bürger über importierte Kriminalität bewußt unterdrückt!"
Die Beteiligung von Migranten und Ausländern an Straftaten ist überdurchschnittlich, das ist belegbar. Das dürfte allerdings weniger an ihrer Herkunft liegen als an ihrem sozialen Umfeld. Nein, ich sehe darin keine Entschuldigung für das Begehen von Straftaten wie im übermäßigen Konsum von Alkohol oder Drogen, sondern lediglich eine Kausalität. So könnte man sicher auch belegen, dass das durchschnittliche Einkommen eines Migranten oder Ausländers niedriger ist, oder dass sie überdurchschnittlich oft von Armut betroffen sind.
Was gewisse Leute vergessen: selbst wenn 30% der Straftaten von Ausländern begangen werden, so werden 70% der Straftaten immer noch von Deutschen begangen. Es ist also absolut unsinnig, bei einer Straftat einfach mal zu behaupten, dass das mit ziemlicher Sicherheit Ausländer waren (von Passkriminalität mal abgesehen).
Übrigens: den Anteil der kriminellen Ausländer könnte man drücken, indem man gezielt Ausländer "importiert", die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht kriminell sind oder werden, z.B. Akademiker oder Personen, die eine überdurchschnittliche Stelle angeboten bekommen (Scheinangebote ausgenommen und Seriösität der Firma vorausgesetzt).
Ja, es gibt einen Zorn über importierte Kriminalität, wie du es ausdrückst. Aber ist dieser berechtigt? Auch Ausländer sind Menschen, und die Straftäter unter ihnen sollten genauso behandelt werden wie deutsche Straftäter - das heißt nicht milder, aber auch nicht härter. Eine Ausnahme würde ich bei Personen sehen, die ausschließlich zum Begehen von Straftaten nach Deutschland einreisen. Ich stimme Baron-Münchhausen nun wirklich nicht oft zu, aber bei seinem oben zu lesenden Kommentar definitiv.
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24.12.2011 16:49 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Belgarath: "Nein, der Pressekodex ist nicht wirkIich freiwiIIig, die PresseverIage müssen sich schon daran haIten, sonst werden sie abgemahnt."
Manche Verlage werden da in schöner Regelmäßigkeit abgemahnt, und ich habe nicht den Eindruck, dass es sie ernsthaft interessiert oder irgendwelche Konsequenzen für sie hat - außer Geldbußen, die sich leicht verschmerzen lassen, wenn dafür die Auflage steigt.

"Denn der Bürger kann sich nur dann ein BiId über das wahre Ausmaß der MigrantenkriminaIität machen, wenn er über den voIIen Umfang in Kenntnis gesetzt wird."
Um sich nach deiner Vorstellung ein Bild zu machen, müssten sich die Bürger über jedes einzelne Verbrechen informieren, das begangen wird. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie das bei einigen abläuft:
- Ausländer oder Deutscher mit Migrationshintergrund begeht ein Verbrechen: Flüche und Freude darüber, dass man eben doch recht hat.
- Deutscher: [keine Reaktion].
Sind Kriminalitätsstatistiken da nicht aussagekräftiger?

"wie jemand, der seine gesamte Existenz der SoIidarität einer Gemeinschaft verdankt"
Das dürfte zum einen eine Minderheit sein, zum anderen dürfte wohlbekannt sein, wie gut es sich von Hartz 4 leben lässt - oder eben nicht.

"Ich habe seIbst früher aIs Deutscher im AusIand geIebt und gearbeitet - nie wäre es mir in den Sinn gekommen, die Hand gegen meine Gastgeber zu erheben noch überhaupt ihre Gesetze zu brechen!"
Dito, allerdings war das für mich nichts besonderes oder erwähnenswertes, da ich mich auch in Deutschland an die Gesetze halte.

"Das sind in 10 Jahren maI eben zwischen 5000 und 10.000 Tote - mir definitiv zu vieI"
Mir auch. Nun sagen wir mal, dass es 10000 Tote waren und jeder von ihnen von einem anderen umgebracht wurde. Das ist recht unwahrscheinlich, aber dann sind wir bei 10000 Mördern. In Deutschland leben rund 10 Millionen Ausländer. Willst du allen Ernstes 9,99 Mio. Ausländer für das Verhalten von 0,01 Mio. verantwortlich sein sollen? Zumal ein beträchtlicher Anteil der Mörder hinter Gittern sitzen dürfte.
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25.12.2011 11:34 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Belgarath: Mir ist vollkommen klar, was du denkst. Die Frage ist vielmehr, ob es "richtig" ist. "richtig" zum einen im Hinblick auf logische Nachvollziehbarkeit, zum anderen im Hinblick auf ethische Vertretbarkeit. Bei beidem habe ich, wie bereits klargeworden sein dürfte, Zweifel.
Es ist interessant, wie sich deine Argumentation nach und nach verschiebt, um zumindest die logischen Mängel zu kaschieren.

72% dieser Morde wären trotzdem passiert. Die restlichen Morde hätten wahrscheinlich einfach nur in einem anderen Land stattgefunden. Ob es in einem anderen Land nun mehr oder weniger Morde wären, kann ich nicht beurteilen.

Die "offene" Berichterstattung über einzelne Verbrechen bringt für die generelle Meinungsbildung überhaupt nichts:
1. Ich wage zu bezweifeln, dass man nach 1000 gelesenen Straftaten den Anteil der Migranten/Ausländer auch nur auf 5% genau angeben kann - außer man führt eine Strichliste, und das macht wohl kaum einer. Dafür sind Kriminalitätsstatistiken geeigneter.
2. Nicht alle Medien berichten über alle Verbrechen. Ich habe schon öfter in Regionalnachrichten gelesen, dass bei uns in der Gegend Leute (teils übelst) zusammengeschlagen wurden, ohne dass darüber in überregionalen Nachrichten oder Boulevard-Blättern berichtet wurde.

Ich würde es mir nicht herausnehmen, anhand der Nationalität eines Menschen seinen Hang zu Verbrechen zu beurteilen. Selbst wenn ich bei 60% der Leute richtig läge, läge ich immer noch bei 40% falsch und setze diese Menschen zu Unrecht herab.
Schau es dir doch umgekehrt an: in vielen Ländern haben Deutsche immer noch den Ruf, Nazis und Judenhasser zu sein. In meiner Auslandszeit hat eine Bekannte mitbekommen, dass ich Deutscher bin, und mich dann allen Ernstes gefragt, ob ich sie denn hasse, weil sie Jüdin ist. Findest du, dass Leute wie du und ich für die Taten des NS-Regimes verantwortlich sind oder etwas mit ihnen gemeinsam haben? Ich nicht, und das obwohl viele von uns Vorfahren haben, die das NS-Regime unterstützt oder zumindest toleriert haben. Und dann willst du Leute für die Taten anderer mit bestrafen (und nichts anderes ist das Verwehren von Möglichkeiten), die mit jenen nichts gemeinsam haben als die Staatsbürgerschaft?
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25.12.2011 17:53 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Belgarath: Wie kommst du auf die Idee, meinen Beitrag auf die Ausweisung krimineller Ausländer zu beziehen? Davon war hier nie die Rede, sondern von einer Beschränkung des Zuzugs von Ausländern, und das ist nun wirklich nicht dasselbe.

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