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Frankreich: Rückrufaktion für fehlerhafte Silikonimplantate

Die französische Regierung ruft alle 30.000 betroffenen Frauen auf, ihre fehlerhaften Silikonimplantate entfernen zu lassen. Auch Frauen, deren Implantate noch keine Fehler zeigen, sollen diese entfernen lassen.

Als Grund werden acht bekannte Fälle von Krebserkrankungen aufgrund der Implantate genannt.

Bereits über 2.000 Frauen haben in Frankreich gegen die PIP-Implantate geklagt. In Großbritannien sind es 250 Frauen. In Deutschland ist die Zahl der betroffenen Frauen noch nicht bekannt.


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WebReporter: Campl3r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regierung, Rückruf, Rückrufaktion, Brustimplantat, PIP
Quelle: www.stern.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2011 10:56 Uhr von Campl3r
 
+0 | -5
 
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traurig, traurig, dass so etwas in der Gesundheitsbranche passieren kann. Gesundheit ist doch das oberste Gebot.
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23.12.2011 11:08 Uhr von Phyra
 
+3 | -0
 
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gesundheitsbranche? dafuer gibts ein minus.
schoenheits ops sind absolut unnoetige verstuemmelungen die verboten gehoeren.
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23.12.2011 11:18 Uhr von Mailzerstoerer
 
+0 | -2
 
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Das schlimme daran ist das die: betroffenen Frauen, die Entfernung der Implatate auch noch aus eigener Tasche zahlen müssen, so lautete jedenfalls der SAT 1 Nachrichten Bericht vom Mittwoch.
Wenn dann sollten die Kosten auch von dem bezahlt werden, der es zu verantworten hat.
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23.12.2011 11:41 Uhr von Tinnu
 
+1 | -0
 
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@mailzerstörer: du hast vollkommen recht. nur ist die firma, die das zu verantworten hat aufgelöst. die gibts nicht mehr...
und nu?

die frauen, die sich sowas ohne grund einsetzen lassen sind selber schuld und sollte auch mit den konsequenzen leben.
bei medizinischen gründen (krebs und wiederherstellung) sollte die kasse einspringen... die hatte ja zuerst auch am falschen produkt gespart.
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23.12.2011 13:03 Uhr von blackpope
 
+1 | -0
 
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