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Eurokrise: Spanische Kommune führt Peseta erneut ein

Da die Angst vor dem großen Euro-Crash so groß ist, hat eine kleine Kommune in Spanien ein Experiment gestartet und die Peseta für einen Monat wieder eingeführt.

Das nah an der portugiesischen Grenze liegende Salvaterra de Miño hat sich entschieden, als Zahlungsmittel auch Peseta zu akzeptieren. Da das Experiment so gut lief und Menschen aus anderen Städten kamen, entschied man die Annahme von Peseta bis zum Ende 2011 fortzuführen.

Die lokale Wirtschaft floriert und hat sehr gut auf die lokale Währung reagiert. Laut Umfragen sind über 70 Prozent der Spanier unzufrieden mit dem Euro.


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WebReporter: Schinkenspalter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Spanien, Währung, Eurokrise, Kommune, Peseten
Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2011 11:41 Uhr von phal0r
 
+5 | -0
 
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Ist ja auch logisch: Wenn aus dem ganzen Land Kaufkraft in ein kleines Kuhdorf kommt, dass die Wirtschaft dann explodiert
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23.12.2011 12:33 Uhr von buluci
 
+1 | -0
 
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Geld: wer kennt das nicht? ...Geld regiert die Welt..., is doch ganz egal dabei, wie man die Währung nennt.
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23.12.2011 17:17 Uhr von buluci
 
+0 | -0
 
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Ergänzung: hier nochmal der direkte Link von Der_Kaiser_Von_China
http://www.vimeo.com/...
kann ich echt auch empfehlen

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