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"In guten Händen": Kinofilm erzählt die Geschichte des Vibrators

Wir befinden uns im Jahr 1880 im viktorianischen England, wo die Medizin mit einer sich scheinbar häufenden Krankheit bei Frauen zu tun hat: Der Hysterie.

Um die nervösen Frauen zu beruhigen greifen Dr. Mortimer Granville und sein Kollege Dr. Robert Dalrymple zu beruhigenden Massagen im Unterleib der Patientinnen. Doch die Therapie kommt so gut an, dass die Hände des Dr. Granville zu sehr schmerzen und anders Abhilfe geschaffen werden muss.

Ein elektrisches Gerät muss her und dies ist die Geburtsstunde des Vibrators, die in der Komödie "In guten Händen" erzählt wird. Der Film mit Hugh Dancy, Rupert Everett und Maggie Gyllenhaal läuft ab dem heutigen Donnerstag in den Kinos.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Arzt, Geburt, Geschichte, Kinofilm, Vibrator
Quelle: unterhaltung.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2011 12:58 Uhr von Mui_Gufer
 
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dildo, vibrator & co. haben uns männer zum teil "arbeitslos" gemacht.
schade eigentlich, denn das wäre nämlich ein beruf gewesen, den ich gerne ausgeübt hätte.
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23.12.2011 11:11 Uhr von xDP02
 
+3 | -0
 
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@Mui_Gufer: Du weisst nie wen du da befummeln musst, alles hat seine Schattenseiten.
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23.12.2011 13:09 Uhr von skipjack
 
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Ein Muschi-Gott: für die Weiber, ein Henker und Verräter für die Männerwelt...

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