"In guten Händen": Kinofilm erzählt die Geschichte des Vibrators
Wir befinden uns im Jahr 1880 im viktorianischen England, wo die Medizin mit einer sich scheinbar häufenden Krankheit bei Frauen zu tun hat: Der Hysterie.
Um die nervösen Frauen zu beruhigen greifen Dr. Mortimer Granville und sein Kollege Dr. Robert Dalrymple zu beruhigenden Massagen im Unterleib der Patientinnen. Doch die Therapie kommt so gut an, dass die Hände des Dr. Granville zu sehr schmerzen und anders Abhilfe geschaffen werden muss.
Ein elektrisches Gerät muss her und dies ist die Geburtsstunde des Vibrators, die in der Komödie "In guten Händen" erzählt wird. Der Film mit Hugh Dancy, Rupert Everett und Maggie Gyllenhaal läuft ab dem heutigen Donnerstag in den Kinos.