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Nach EHEC: Hamburg wird von spanischem Gurkenzüchter auf Schadensersatz verklagt

Die Gesundheitsbehörde von Hamburg hatte im Frühjahr diesen Jahres eindringlich von dem Verzehr spanischer Gurken gewarnt, denn diese seien mit dem EHEC-Erreger verseucht.

Diese Warnung brachte spanischen Gemüsebauern erhebliche Umsatzeinbußen ein und nachdem sich die Warnung auch noch als falsch herausgestellt hat, waren die spanischen Landwirte richtig sauer.

Ein Gurkenzüchter, dessen Name explizit in dem Skandal genannt wurde, möchte von Hamburg nun 2,3 Millionen Euro Schadensersatz und verklagt die Stadt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wirtschaft, Hamburg, Warnung, Schadensersatz, EHEC
Quelle: www.spiegel.de

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22.12.2011 21:23 Uhr von ChampS
 
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ja natürlich: bestrafen wir die stadt dafür das sie gehandelt hat, hätte sie nicht gewarnt und die gurken wären infiziert gewesen wär das geschrei rießen groß.

die gesundheit des menschen geht nunmal vor

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